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Die Mitfahrzentrale

CAT | Allgemein

Feb/12

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Radhelmpflicht für Kinder?

In Hamburg wird derzeit diskutiert, ob es nicht sinnvoll wäre eine Radhelmpflicht für Kinder einzuführen. Die SPD und CDU agieren bei diesem Projekt zusammen. Derzeit ist eine Helmpflicht für Kinder bis 14 Jahren im Gespräch. Wobei die Altersgrenze noch nicht festgelegt wurde. Grund für diese Einführung soll die hohe Unfallzahl mit Beteiligung von Kindern sein. Eins von vier Kindern, welches im Jahr 2009 im Verkehr gestorben ist, hat auf einem Fahrrad gesessen. Wiederum die Hälfte von diesen Kindern hat eine tödliche Kopfwunde davongetragen. Aufklärung bzgl. der Wichtigkeit des Tragens von Helmen hätten keine Wirkung gezeigt. Nun sei es an der Zeit eine gesetzliche Regelung zu treffen, um das Leben vieler Kinder zu retten. Das Statistische Bundesamt Deutschland hat die Zahlen der Verkehrsunfälle nach Altersstufen aufbereitet. Wer einen genaueren Einblick in diese Statistiken erhalten möchte, der sollte sich die Fachserie zum Bereich Verkehr anschauen.

Es ist natürlich festzuhalten, dass jedes Kind, welches sein Leben verliert, eins zu viel ist. Daher ist eine vergleichsweise einfache Methode, nämlich das Tragen von Radhelmen, sicherlich zu begrüßen. Dennoch gibt es auch Kritiker an dem Gesetz, die auch die Nachteile der Helmpflicht sehen. Aber Fakt ist, dass Kinder einen großen Kopf und nur wenig Muskulatur haben, um diesen bei einem Sturz zu schützen. Daher werden Kinder und auch Jugendliche, die einen Fahrradunfall hatten, auch häufig am Kopf verletzt. Vergleicht man die gesetzlichen Bestimmungen in unterschiedlichen Ländern, so sind durchaus Unterschiede festzustellen. Viele haben gar keine Helmpflicht, andere für Kinder unter 18, 16, 15, 14, 13 oder 12 Jahren. In Australien, Malta, Neuseeland und Südafrika müssen sogar alle Radfahrer einen Helm tragen.

Wer sich abschließend noch über die Entwicklung der Unfälle auf den deutschen Straßen informieren möchte, der kann dies mit der entsprechenden Broschüre von Destatis tun. Die Verkehrssicherheit ist auf einem guten Wege. Die Radhelmpflicht könnte ein weiteres Mosaiksteinchen auf der Route zu mehr Sicherheit sein.

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Elektroautos sind immer weiter im Kommen und sollen die Zukunft der Automobilbranche sein. In die Entwicklung und Herstellung wird viel Zeit und Geld gesteckt. Dies spiegelt sich auch im Anschaffungspreis der Elektroautos wieder. Einige Modelle sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bezahlbar für den Mittelstand. Es gibt jedoch wenige Ausnahmen.

So plant auch BMW eine eigene i-Familie. Es wird also vom bayrischen Autohersteller eine eigene Modell-Reihe mit Elektro- und Plug-in-Hybrid-Antrieben geben. Aktuell sind vier Modelle bis 2016 geplant und es wird wohl auch einen starken Konkurrenten zum Toyota Prius geben. Bereits bekannt ist der i3 und der i8.

Einen der Schwerpunkte setzt BMW in die Leichtbau-Karosserie. So kommen in der i-Reihe Kohlefaser und Leichtbau-Aluminium zum Einsatz. Es handelt sich dabei nur um einen logischen Zusammenhang, denn je leichter ein Fahrzeug ist, desto größer ist die Reichweite des Fahrzeugs.

Welche Modelle wird es geben?

Zunächst soll der i1 ein starker Konkurrent zum Smart werden und der i3 die Konkurrenz zum A2 bilden. Der i5 wird der Gegner zum Toyota Prius sein und kommt 2015 auf den Markt.

Gegen Ende des Jahres 2013 plant BMW den Start des i3. Dieser soll als zunächst als Viersitzer auf den Markt kommen. Folgen wird ihm dann der i8 als Coupé in 2014. Der i5 mit längerem Radstand und als Hochdach-Fünfsitzer kommt dann im Jahr 2015. Fehlt nur noch der Konkurrent zum Smart. Der jetzt noch fehlende i1 wird dann 2016 als „City-Car“ auf den Markt kommen.

Wie man es bereits von BMW gewohnt ist, wird es auch bei den Elektroautos einen Heckantrieb geben. BMW garantiert aber auch hier für ein sicheres Fahrverhalten.

Beschleunigt und gebremst wird hier nur mit einem Pedal. Für viele dürfte dies zunächst eine Umstellung bedeuten. Weitere neue Assistenzsysteme wird es ebenfalls geben. Darunter ein Stauassistent, intermodale Navigation und eine Echtzeit-Übersicht der verfügbaren E-Ladestationen.

Quelle: auto.t-online.de

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Nachdem bereits viele Haushaltsgeräte ein Energie-Effizienzlabel tragen, folgen nun auch PKW und werden zukünftig mit dem Label ausgestattet sein. Seit dem 01. Dezember 2011 ist das PKW-Label für Autos Pflicht geworden. Demnach sind Händler und Leasing-Unternehmen verpflichtet, ihre Neuwagen mit dem PKW-Label zu versehen.

Mit diesem speziellen Label soll der Verkauf von besonders CO2-effizienten Autos gezielt gefördert werden. Verbraucher erhalten dank des Labels auch eine bessere Orientierung. Gestützt wird dieses durch die CO2-Effizienzklassen. Auch Elektrofahrzeuge, Brennstoffzellenautos und Hybrid-Fahrzeuge werden mit diesem Label ausgestattet. Zu finden ist die Regelung in der PKW-EnVKV.

Was ist neu am neuen Label?

Die CO2-Effizienzskala ist an das EU-Label zur Einstufung von Haushaltsgeräten angelehnt. Fahrzeuge werden in der farbigen Skala nach ihrer Effizienz von den Klassen A+ bis G eingeteilt. Auch hier gibt es Angaben zu den durchschnittlichen Kraftstoffkosten und zur CO2-basierten Kfz-Steuer im Jahr. So kann der Verbraucher die laufenden Kosten besser im Überblick behalten. Es hilft dem Verbraucher bei Kaufentscheidung, wenn dieser zwischen verschiedenen Modellen entscheiden muss. Neben diesen Angaben, findet der Verbraucher noch fahrzeugspezifische Angaben wie Modell, Marke und Leistung.

Wie werden Fahrzeuge in die Effizienzklassen eingeteilt?

Natürlich ist es wichtig zu wissen, wie die Fahrzeuge überhaupt in die einzelnen Effizienzklassen eingeteilt werden können. Die Einstufung erfolgt durch die CO2-Emission im Verhältnis zum Gewicht. Ähnlich wird dies auch bei den Energieeffizienzklassen für Haushaltsgeräte getan. Ein Kühlschrank wird zum Beispiel mit seinem Volumen berechnet. Bei einem Fahrzeug wäre es in diesem Fall die Masse. Fahrzeuge können deshalb optimal aus der gleichen Gewichtsklasse verglichen werden.

Welche Vorteile bietet das Label?

Die Vorteile sind recht leicht zu sehen. Bisher wurden die Angaben der CO2-Emission und der Kraftstoffverbrauch nebenbei zu den Fahrzeugdaten durch die Hersteller zur Verfügung gestellt. Der Schwerpunkt lag deutlich auf dem Verkauf der Wagen mit Hilfe der Fahrzeugdaten.

Jetzt sind diese Fahrzeuge jedoch in Energieeffizienzklassen eingeteilt und der Schwerpunkt wird auf die CO2-Emission und die laufenden Kosten gelegt. Demnach können Endverbraucher Fahrzeuge leichter vergleichen und Verkäufer können das Pkw-Label als Verkaufsunterstützung nutzen.

Quelle: http://www.pkw-label.de/

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Dez/11

21

10 Jahre MiFaZ

Na wenn das kein Grund zum Feiern ist! Angefangen hat alles vor 10 Jahren mit den beiden Gemeinden Puchheim und Gröbenzell – bei München.

Die MiFaZ ist mit der Idee an den Start gegangen, ein speziell auf Pendler ausgerichtetes System zu entwickeln, um den Verkehr in Städten und Gemeinden zu reduzieren. In den zehn Jahren hat sich viel verändert. Von einem einfachen Forum ist die MiFaZ zu einem intelligenten System herangewachsen. Heute können Pendler aus einer Vielzahl an Angeboten und Gesuchen auswählen und auch Langstreckenfahrer finden bei der MiFaZ eine Mitfahrgelegenheit.  Neben Anschluss an die modernen Medien wie Blog, Twitter, Widget und Facebook-Seite ist die MiFaZ auch mobil optimiert abrufbar und es gibt eine MiFaZ-App für Android-Geräte.

Viele Kooperationen sind in den letzten Jahren entstanden, die jüngste Zusammenarbeit erfolgte mit dem Fraunhofer Institut am Projekt „immer Mobil“.
Heute zählen wir über 30 Landkreise in Bayern und Baden-Würrtemberg zu unseren Kunden. Über 23.000 Nutzer sind registriert und über 1.600 Tonnen CO2 bereits eingespart.

Als Inhaberin und Geschäftsführerin der MiFaZ möchte ich ein paar Einblicke hinter die Kulissen geben und ein persönliches Resümee zum Jahresende ziehen. Denn es wird zum neuen Jahr auch personelle Veränderungen geben.

Gestartet ist die MiFaZ 2001 als eine Idee, die es auf dem Markt noch nicht gab. Die erste Zeit habe ich die MiFaZ parallel zu meinem Studium entwickelt. Das bedeutete so manche durchprogrammierte Nächte. Ich war von der Idee der MiFaZ von Anfang an überzueugt und habe nach dem Studium ein interessantes Sellenangebot von Siemens ausgeschlagen, um mich vollständig der MiFaZ zu widmen. Wie bei vielen Start-Up Unternehmen gab es vor allem zur Anfangszeit lange Phasen in denen durchhalten angesagt war und vor allem – alles selber machen! Denn die MiFaZ hat bewusst nie Fördergelder beantragt. Nach und nach konnte ich dann die lästigen Dinge wie z.B. die Buchhaltung und später auch das Design outsourcen. Wenn ich mir heute das erste Design der MiFaZ ansehe – kann ich nur noch die Hände über den Kopf zusammenschlagen….

Damals waren wir noch eine GbR. Mein Geschäftspartner übernahm den Vertrieb und die Vermarktung und ich als Diplom-Informatikerin die Programmierung. Uns erging es wie vielen GbR – in einigen wichtigen Punkten wurden wir nicht so recht einig. Und da hieß es einen Schlussstrich ziehen: Entweder er macht weiter oder ich,hauptsache keine GbR mehr. Da er jobgebunden war und ich gerade mit dem Studium fertig und vollmotiviert, übernahm ich die MiFaZ vollständig. Die MiFaZ ist somit seit 2006 eine sog. Einzelunternehmung. Wenig später stieß ich dankbar auf Leute, die sich freiberuflich auf den Vertrieb konzentrierten, und ich hatte wieder mehr Freiraum für die Programmierung.

Die MiFaZ hatte von Anfang an mit einem grundsätzlichen Problem zu kämpfen. Denn in vielen Köpfen ist das Thema Mitfahrgelegenheiten immer noch mit dem studentischen Leben verknüpft. So hat sich mitfahrgelegenheit.de als klassische Mitfahrzentrale für einmalige Langstreckenfahrten auf dem Markt durchgesetzt (und hat daher auch mitfahrzentrale.de als zweitgrößten Betreiber aufkaufen können). Man kann immer wieder neue Mitfahr-Portale aus dem Boden schießen sehen, die mit Fördergeldern alles schnell aufbauen können, durchaus die eine oder andere nette neue Idee dabei haben, aber dann auch genauso schnell wieder verschwinden, da sie auf dem Markt die entsprechende Resonanz nicht erhalten.

Die MiFaZ war von Anfang an auf die Bedürfnisse von Berufpendlern ausgerichtet und hat damit im Gegensatz zu den klassischen  Mitfahrzentralen, bei denen es um lange Strecken und einmalige Fahrten geht einen ganz anderen Schwerpunkt. Wir können mit der MiFaZ viel mehr individuellen Bezug auf eine Region nehmen, als es eine klassische Mitfahrzentrale könnte. Z.B. durch die Aufnahme geeigneter Start- und Zielstandorte, wie Pendlerparkplätze, Schulen und Haltestellen usw. Jedoch ist so ein Pendlerportal immer noch ein Nischenprodukt, dass sich in den Köpfen der Bevölkerung noch nicht etabliert hat. Dies wirkt sich auch auf die Statistiken der MiFaZ aus, denn sie sind nicht so gut, wie sie sein könnten. Es sind durchaus Erfolge zu verzeichnen, doch insgesamt wird das Einsparpotenzial lange nicht ausgeschöpft. Auch andere Mitfahrzentralen, die sich ebenfalls auf den Pendlerverkehr spezialisiert haben (und da gibt es meines Erachtens nur noch einen relevanten Wettbewerber) haben genauso mit der Annahme ihres Angebotes zu kämpfen.

Die Ursachen sind eben nicht in der Technik zu suchen. Technisch sind wir anderen Portalen sogar z.B. um eine Korridorsuche voraus, d.h. entlang der gesamten Strecke wird gesucht, was zu deutlichen mehr Treffern bei einer Suchanfrage führt. Man kann jetzt noch monatelang weiter optimieren und Features einbauen. Und sicher kann man auch an der Bedienbarkeit noch vieles einfacher und schöner machen, aber wird das es sein, was sich wesentlich auf die Statistiken auswirkt? Wir denken, dass es vor allem ein Problem in den Köpfen der Bürger ist. Fahrgemeinschaften sind immer noch als etwas studentisches verankert und das macht mitfahrgelegenheit.de nicht umsonst so erfolgreich. Die Vorstellung, das dies auch als Berufstätiger für den täglichen Weg zur Arbeit etwas selbstverständliches sein könnte, hat sich einfach noch nicht durchgesetzt. Zur Arbeit wird alleine gefahren! Das kommt irgendwie kaum jemanden in den Sinn, da wen mitzunehmen. Für manche hat es auch etwas mit Status zu tun. Vielleicht müssen sich die Spritpreis erst verzehnfachen…

Es bisschen kann es auch daran liegen, dass es für viele Menschen zu umständlich ist, sich einzutragen. Vor allem die immer mehr üblichen flexiblen Arbeitszeiten machen die Fahrgemeinschaftenbildung schwierig. Daher gibt es die neuen Adhoc-Ansätze (jemanden spontan mitnehmen). Auch wir haben mit MiFaZ dazu unsere Ideen. (mehr über Adhoc gibt’s im nächsten Artikel)

Um also im Bewusstsein der Menschen etwas zu ändern,  einzupflanzen, dass zusammenfahren als erstrebenswert und cool angesehen wird, müsste man eine richtig große Marketing-Kampagne starten – z.B. Fernsehwerbung schalten und bekannte Persönlichkeiten (Dieter Bohlen?…) dazu bringen dahinter zu stehen, so dass gemeinsam fahren genauso selbstverständlich wird, wie “Tempo” ein Taschentuch ist…

Da das Haushaltsbudget überall immer knapper wird, kann ich es nicht verdenken, dass für Marketingmassnahmen seitens unserer Kunden kaum Spielraum ist. In unserem Budget ist es jedoch leider auch nicht drin. Was also tun? Ist es nicht irrwitzig, dass die primitivsten Anwendungen von alleine mehr Nutzer anziehen, als etwas so sinnvolles wie eine Mitfahrzentrale? Ich hatte z.B. einen Facebook-Geburtstagskalender entwickelt, der innerhalb Wochen mehr Nutzer hatte als die MiFaZ.

Sehr schwierig empfinde ich immer noch die Gratwanderung zwischen vielen Behörden, in denen der Internet Explorer 6 oft noch aktuell ist und die MiFaZ da funktionieren muss (Zitat: “ein Browser muss doch wenigstens 10 Jahre nutzbar sein”) versus Nutzerfeedbacks, die beinhalten, die MiFaZ-Technik sei schon hinter dem Mond. Für den einen ist es zu modern für den anderen zu alt, man kann es eben nicht jeden recht machen. Wie sagte schon Platon?:

„Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen.“

Die MiFaZ hat bereits einen Programmierung-OutSourcing-Versuch nach Indien hinter sich. Mal abgesehen davon, dass der Indienbesuch für mich persönlich ein sehr spannendes Erlebnis war, war er für die MiFaZ nicht unbedingt eine Bereicherung. Es können eben nicht alle Inder grundsätzlich besser programmieren und ich verbrachte meine Zeit mit Kommunikationsverständnisproblemen und Anlernung eines frisch gebackenen Uni-Inders, der einfach keine Erfahrung hatte. Inder-Englisch wird übrigens umso schlechter verstehbar, je niedriger die Person in der strikten Hierarchie dort angesiedelt ist. Verwirrendstiftent für alle war sicher, dass ich mich als selber-Programmiererin und Geschäftsführerin auf 2 sehr unterschiedlichen Hierarchieebenen gleichzeitig befand. Ein Gutes hatte es: Wenn immer mal was nicht richtig funktioniert, können wir es auf Relikte aus der Inderzeit schieben :-)

Persönlich werde ich mich aus der MiFaZ mehr zurückziehen. Nach 10 Jahren muss einfach mal etwas Neues in mein Leben kommen. Die Geschäftsführung übernimmt mit frischer Energie und neuen Ideen zum neuen Jahr mein Partner, Stefan Strobl

Ich wünsche allen erholsame Weihnachten und einen erfolgreichen Start ins Neue Jahr.

Herzlichst,

Begründerin und Geschäftsführerin
Inna Janssen

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Dez/11

15

Was ist im Schadensfall?

Um sich gegen mögliche Schadensansprüche abzusichern, lassen manche Fahrer ihre Mitfahrenden vor dem Start einen Haftungsausschluss unterschreiben. Das passiert aber nur selten. “Wer bei jemandem mitfährt, ist in der Regel automatisch über die Haftpflichtversicherung des Fahrers mitversichert”, sagte Carsten Willms, Verkehrsexperte vom ADAC Hansa. “Die früher noch notwendige Insassenunfallversicherung ist bei Haftpflichtversicherungen, die innerhalb der letzten 20 Jahren abgeschlossen wurden, inklusive.”

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In den letzten Jahren sind bei der MiFaZ immer neue Kooperationen entstanden, die jüngste Zusammenarbeit erfolgte mit dem Fraunhofer Institut am Projekt „immer Mobil“.
Dieses richtet sich speziell an Personen, die über 50 Jahre alt sind und im ländlichen Raum leben. Ihnen soll mit Hilfe von „immer Mobil“ mehr Mobilität im Alter ermöglicht werden.

Im Alter ist man auf fremde Hilfe angewiesen, doch diese ist nicht immer durch die Familie oder Freunde vorhanden und mobile Hilfe kann auch teuer sein. Aus diesem Grund wurde “immer Mobil” ins Leben gerufen. Alte Menschen sollen auch die Möglichkeit haben von Fahrgemeinschaften zu profitieren. Ob über das Telefon, das Internet oder das Handy – all diese Wege stehen auch den Senioren für das Suchen einer Fahrgemeinschaft zur Verfügung. Auch ganz kurzfristig kann eine Mitfahrgelegenheit gesucht werden.

Und vielleicht entwickelt sich daraus ja auch eine dauerhafte Hilfestellung oder ein guter Kontakt.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auch in diesem Video:

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Neben Pendlern und Langstreckenfahrern gibt es noch eine andere Art sich zu Mitfahrgelegenheiten zusammenzufinden – gemeinsam Ballon fahren. Ballone werden nämlich gefahren und nicht geflogen – wie ich früher dachte. Wer sich dafür interessiert einmal über den Dingen zu schweben und die Welt auf eine ganz neue Art zu betrachten, der ist bei einer Ballonfahrt goldrichtig. Unter http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/09/10/lokalzeit-suedwestfalen-montgolfiade.xml können Sie einen Beitrag der WDR – Mediathek dazu sehen.

Viele Grüße

Stefan Strobl (Technik)

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Der Berufskolleg am Berliner Platz hat mit seiner Idee einer Mitfahrzentrale den ersten Preis im RWE-Schulwettbewerb gewonnen. Die eigene Mitfahrzentrale, welche über die MiFaZ läuft, konnte die Jury überzeugen. Wir freuen uns sehr und beglückwünschen die Schüler zu ihrem Sieg!

Den Artikel gibt es hier nachzulesen.

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Brandneu! Die MiFaZ als kostenlose Android App.

Wir gehen mit der Zeit und haben für euch eine kostenlose App für das Suchen und Finden einer Fahrgemeinschaft entwickelt. Wenn ihr ein Android-basiertes Handy besitzt, findet ihr die App im Market – einfach nach MiFaZ suchen, oder direkt hier:  https://market.android.com/details?id=de.mifaz.android

Für iPhone-Besitzer  und alle anderen Betriebssysteme geht ihr einfach mit dem Webbrowser auf http://mobile.mifaz.de und bekommt dort die gleiche Funktionalität.

Das Highlight: Ihr könnt mit einem einfachen Klick euren momentanen Standort als Startort benutzen und ihr könnt Orts-Favoriten anlegen, so können Fahrten ohne mühsames tippen schnell und bequem gesucht werden.

Die wichtigsten Funktionen der MiFaZ, die man auch unterwegs braucht,  können über die App genutzt werden, nämlich das Suchen von Inseraten und das Einstellen eines eigenen Inserats (Mitfahrangebot und Mitfahrgesuch). Die einzelnen Schritte sind selbsterklärend und mit schnellen Klicks abgewickelt.

Aufgaben wie das Ändern von Kontaktdaten und das Editieren von Inseraten erledigt ihr von zu Hause mit einem “normalen” Webbrowser. Natürlich gelten eure Login-Daten in der MiFaZ-App genauso wie auf www.mifaz.de

Bitte bewertet die App und teilt uns Fehler mit. Wir haben ausgiebig getestet, aber  nobody’s perfect. Wir arbeiten ständig an der Verbesserung. Wenn euch die App gefällt, dann bewertet sie bitte!

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Das Projekt “ZUKUNFT erFAHREN” als Teil der “Modellregion Elektromobilität Rhein/Main” untersucht die Nutzbarkeit elektronisch betriebener Fahrzeuge. Es soll untersucht werden, wie Elektro-Leichtfahrzeuge im Alltag genutzt und das Konzept umgesetzt werden kann. Hierfür wird das Mobilitätsverhalten in Augenschein genommen, um die Fahrzeuge in der Bevölkerung bekannt zu machen. Alle weiteren Informationen über das interessante Projekt finden sich hier.

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