{"id":1737,"date":"2014-10-09T09:11:29","date_gmt":"2014-10-09T07:11:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.die-mitfahrzentrale.de\/?p=1737"},"modified":"2023-08-23T13:48:37","modified_gmt":"2023-08-23T13:48:37","slug":"mcdonals-deutschland-verwendet-genfutter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-mitfahrzentrale.de\/en\/mcdonals-deutschland-verwendet-genfutter\/","title":{"rendered":"McDonalds Deutschland verwendet Genfutter!"},"content":{"rendered":"<p>Gentechnik ist auf den deutschen Feldern und bei den hiesigen Landwirten derzeit ein Tabu-Thema. In der Bundesrepublik k\u00f6nnen daher keine gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen gefunden werden. Aber in den Lebensmitteln, die wir regelm\u00e4\u00dfig konsumieren, k\u00f6nnen durchaus Genpflanzen indirekt verarbeitet sein. McDonals ist ein Beispiel, wo die Tiere mit Genfutter versorgt werden und anschlie\u00dfend als Burger oder Nuggets auf unseren Tellern landen. So berichtet es auch <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/genfutter\">Greenpeace<\/a> Deutschland.<\/p>\n<h2>Welche Nahrungsmittel sind betroffen?<\/h2>\n<p>Neben den bereits erw\u00e4hnten Chicken Nuggets, sind es die Chicken Burger, Hamburger und Big Macs, welche indirekt Genfutter an den Menschen weitergeben. Denn die Tiere bekommen dieses Futter vorgesetzt, bevor sie verarbeitet und an McDonalds geliefert werden. W\u00e4hrend das Rindfleisch noch zu 94 Prozent aus Deutschland stammt, sind es bei den H\u00e4hnchen nur 17 Prozent. 59 Prozent des Gefl\u00fcgels werden aus dem europ\u00e4ischen Ausland bezogen und 24 Prozent kommen sogar den weiten Weg aus Brasilien. Aber nicht nur das Essen ist betroffen. Denn auch die Milchshakes enthalten tierische Produkte. Und obwohl die Fastfood Kette das Best Beef Programm in diesem Jahr gestartet hat, wo der Konsument die Herkunft seines Essens zur\u00fcckverfolgen kann, ist dies keine Garantie darauf, dass kein Genfutter verwendet wurde.<\/p>\n<h2>Was wird dem Futter beigemischt?<\/h2>\n<p>Wenn von gentechnisch ver\u00e4ndertem Futter gesprochen wird, handelt es sich meist um eine Agrarwirtschaft, wo gef\u00e4hrliche Spritzmittel eingesetzt werden. Gen-Sojafelder sorgen zudem f\u00fcr eine Zerst\u00f6rung beim Artenschutz und verzichten zum gro\u00dfen Teil auf einen Schutz der Anwohner in S\u00fcdamerika. McDonalds hat nat\u00fcrlich auch eine Erkl\u00e4rung parat, warum auf das Genfutter zur\u00fcckgegriffen werden muss. Laut eigenen Aussagen gibt es keine ausreichenden Futtermittel \u201ezu wirtschaftlich vertretbaren Konditionen\u201c. Ein Chickenburger w\u00fcrde, nach Angaben von Greenpeace, jedoch nur einen Cent mehr kosten, wenn kein gentechnisch ver\u00e4ndertes Futter Verwendung finden w\u00fcrde. Nat\u00fcrlich macht f\u00fcr die Fastfood Kette auch dieser Cent-Betrag im Endeffekt einen Millionenunterschied beim Gewinn aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gentechnik ist auf den deutschen Feldern und bei den hiesigen Landwirten derzeit ein Tabu-Thema. In der Bundesrepublik k\u00f6nnen daher keine gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen gefunden werden. Aber in den Lebensmitteln, die wir regelm\u00e4\u00dfig konsumieren, k\u00f6nnen durchaus Genpflanzen indirekt verarbeitet sein. McDonals ist ein Beispiel, wo die Tiere mit Genfutter versorgt werden und anschlie\u00dfend als Burger oder Nuggets auf unseren Tellern landen. So berichtet es auch Greenpeace Deutschland. Welche Nahrungsmittel sind betroffen? 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