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	<title>Die Mitfahrzentrale</title>
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		<title>Die VOR-Schülerjahreskarte sorgt für niedrige Preise</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 18:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boennighausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien und Niederösterreich wollen die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel senken und führen deswegen eine VOR-Schülerjahreskarte ein. Diese soll laut aktuellen Informationen höchstens 52 Euro kosten und Schulkinder auf diese Weise schon so früh wie möglich an die öffentlichen Verkehrsmittel gewöhnen. Das Grundmotto dieser Aktion lautet, alle Wege für einen Euro die Woche zurücklegen. Auf bequeme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Wien und Niederösterreich wollen die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel senken und führen deswegen eine VOR-Schülerjahreskarte ein. Diese soll laut aktuellen Informationen höchstens 52 Euro kosten und Schulkinder auf diese Weise schon so früh wie möglich an die öffentlichen Verkehrsmittel gewöhnen. Das Grundmotto dieser Aktion lautet, alle Wege für einen Euro die Woche zurücklegen. Auf bequeme und auch noch günstige Weise können Schüler sich so vollkommen eigenständig im Streckennetz bewegen.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Es geht hauptsächlich um die Ergänzung von Schülerfahrten, zwischen dem Wohnort und der Schule und natürlich allem, was dazwischen liegt. Dafür soll die verbilligte Netzkarte dienen und Bewusstsein schaffen. Mit nur einem Euro pro Woche können die Schüler dann das komplette Streckennetz bis tief nach Österreich und Wien nutzen. Das soll auch dazu dienen, besonders junge Menschen an den Umgang mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu gewöhnen. Bisher beliefen sich die Kosten für die Nutzung der Wiener Linien auf rund sechs Euro im Monat, diese sollen nun gesenkt werden, um eine umfassendere Nutzung zu schaffen. </span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Mit nur einem Euro in der Woche können Schüler sich dann durch ganz Wien und Österreich bewegen. In den Ferien können die Schüler sogar vollkommen kostenlos fahren. Es soll auch über die kostenlosen Fahrten an Wochenenden diskutiert werden. Bisher können diese nur genutzt werden, wenn unter der Woche vier Fahrten in die Schule verbucht sind. Dies ist aber gerade gegenüber Internatsschülern nicht gerecht.</span></p>
<p>Ganz abseits der Diskussionen wollen die Wiener Linien den öffentlichen Verkehr im allgemeinen verbessern. Gerade im 18. Bezirk kommt es hier immer wieder zu Problemen. Die Straßen sind enorm eng und schwer zu händeln. Durch viele parkende Fahrzeuge kommt es auch immer wieder auf den Linien 40 und 41 zu Verzögerungen. Hier häufen sich die Probleme sogar täglich, was nun zur Folge hat, dass gehandelt werden muss.</p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Um all das effektiv zu verbessern hat Bezirksvorsteher Karl Homole nun eine Eingreiftruppe aufgestellt. Ab Mitte Mai soll diese gegen Falschparker vorgehen und das Problem so ein wenig eindämmen. Wer dann noch die öffentlichen Verkehrsmittel behindert, muss schon jetzt mit entsprechenden Strafen rechnen.</span></p>
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.die-mitfahrzentrale.de%2F2012%2F05%2Fdie-vor-schulerjahreskarte-sorgt-fur-niedrige-preise%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div><div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="standard" count="1" href="http://www.die-mitfahrzentrale.de/2012/05/die-vor-schulerjahreskarte-sorgt-fur-niedrige-preise/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Klimaverträglichkeit des E-Bikes</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 18:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer an ein Elektrofahrrad denkt, der sieht sich mühelos durch die Landschaft fahren. Die Tretunterstützung ist das beliebteste Feature des E-Bikes. Aber es gibt auch tatsächlich eine Gegenseite bei dieser Art der Fortbewegung. Denn während die einen sich über die umweltverträgliche Möglichkeit des E-Bikes freuen, fragen sich andere, ob es denn überhaupt so umweltverträglich ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY">Wer an ein Elektrofahrrad denkt, der sieht sich mühelos durch die Landschaft fahren. Die Tretunterstützung ist das beliebteste Feature des E-Bikes. Aber es gibt auch tatsächlich eine Gegenseite bei dieser Art der Fortbewegung. Denn während die einen sich über die umweltverträgliche Möglichkeit des E-Bikes freuen, fragen sich andere, ob es denn überhaupt so umweltverträglich ist. Immerhin muss der Strom für das E-Bike ebenfalls produziert werden. Allerdings wurde inzwischen nachgerechnet und es ist tatsächlich so, dass das E-Bike sehr klimafreundlich ist.</p>
<p align="JUSTIFY">Aber die Kehrseite hat ebenfalls recht. Solange die Energie in Deutschland aus einem Mix von unterschiedlichen Kraftwerken erzeugt wird, fällt für das E-Bike auch immer ein gewisser Ausstoß an CO2 an. Die Herstellung der Lithium-Ionen-Akkus tun ihr übriges. Diese lässt zwei Thesen eindeutig hervorstechen:</p>
<p align="JUSTIFY">1. Ein E-Bike belastet die Umwelt mehr, als es ein normales Fahrrad tun würde</p>
<p align="JUSTIFY">2. Ein E-Bike ist im Gegensatz zum Auto das wesentlich umweltverträglichere Fahrzeug</p>
<p align="JUSTIFY">An dieser Stelle sollte die Frage erlaubt sein, wofür das E-Bike verwendet wird. Ersetzt es das Auto als Fortbewegungsmittel zur Arbeit, so dient es der Umwelt und auch den Finanzen des Nutzers. Auch als therapeutisches Bewegungsgerät ist das E-Bike nicht zu verachten. Durch den leichteren Tritt kann es wunderbar für einfaches Training genutzt werden. Wer jedoch nur eine leichtere Fahrt haben möchte und dies für eine Strecke, die normalerweise sowieso mit dem Fahrrad zurückgelegt worden wäre, dann ist ein E-Bike nicht vorzuziehen.</p>
<p align="JUSTIFY">Die Umweltverträglichkeit der E-Bikes ist bewiesen. Wer nachrechnet, der kommt auf einen CO2 Ausstoß von ca. 4,5 Gramm auf einem Kilometer. Dieser Wert kann noch leicht erhöht werden. Dies liegt an der Herstellung der Akkus. Diese verursachen ebenfalls einen CO2-Ausstoß. Allerdings beträgt die Lebensdauer ungefähr 500 Ladezyklen. Bei 30 Kilometern pro Zyklus ergibt dies eine Entfernung von 15.000 Kilometern bis ein neuer Akku fällig wird.</p>
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.die-mitfahrzentrale.de%2F2012%2F05%2Fklimavertraglichkeit-des-e-bikes%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div><div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="standard" count="1" href="http://www.die-mitfahrzentrale.de/2012/05/klimavertraglichkeit-des-e-bikes/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Meldesystem gegen hohe Spritpreise?</title>
		<link>http://www.die-mitfahrzentrale.de/2012/05/ein-meldesystem-gegen-hohe-spritpreise/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boennighausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spritpreise explodieren aktuell so sehr, wie noch nie. Kein Wunder also, dass es Zeit wird, die Notbremse zu ziehen. Die Bundesregierung will genau deswegen ein Meldesystem nutzen, um die Benzinpreise in Zukunft besser zu regulieren. Doch die kritischen Stimmen überwiegen hier. Viele Fachmenschen bezeichnen das Unterfangen als sinnlos oder gar komplett wirkungslos. Eine Markttransparenzstelle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spritpreise explodieren aktuell so sehr, wie noch nie. Kein Wunder also, dass es Zeit wird, die Notbremse zu ziehen. Die Bundesregierung will genau deswegen ein Meldesystem nutzen, um die Benzinpreise in Zukunft besser zu regulieren. Doch die kritischen Stimmen überwiegen hier. Viele Fachmenschen bezeichnen das Unterfangen als sinnlos oder gar komplett wirkungslos.</p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Eine Markttransparenzstelle, im Kartellamt angesiedelt, soll dabei helfen, die vielen Millionen Daten zu den Benzinpreisen in Deutschland zu sammeln. Dies soll dabei helfen, besonders hohe Preissprünge ein wenig einzudämmen. Dazu ist es natürlich auch nötig, dass Händler und Raffinerien ihre Einkaufs-sowie Verkaufspreise offenlegen, denn sonst ist eine exakte Berechnung für das Meldesystem wohl kaum möglich. Die meisten sind skeptisch, ob dieser Nachricht, sowohl aus Parteien, als auch Verbänden hagelt es überwiegend kritische Meldungen.</span></p>
<p>Der ADAC befürwortet dieses Vorgehen eindeutig. Es ist laut dem Sprecher die passende Richtung, um endlich etwas zu bewegen. So können immerhin weitere Möglichkeiten entwickelt werden, um Missbräuche und Praktiken die wettbewerbswidrig sind, zu verhindern. So sollen Unternehmen auch dazu gebracht werden, sich zu verpflichten, dem Kartellamt umfangreiche Informationen zukommen zu lassen.</p>
<p>Die Auskunft über Einkaufs-und Verkaufspreise soll für die notwendige Analyse größter Bestandteil sein. Natürlich werden die Spritpreise mit der Kontrolle nicht umgehend sinken, das kann man einfach nicht erwarten. Doch durch die neuen Kompetenzen kann ein wenig besser dafür gesorgt werden, dass die freien Tankstellen zu etwas fairen Bedienungen beliefert werden und dann auch entsprechend handeln können.</p>
<p>Philip Rösler, Wirtschaftsminister, bezeichnet das gesamte Vorgehen hingegen eher als einen hilflosen Versuch der Politik, die Mineralölindustrie ein wenig in die Schranken zu weisen. Auch der Geschäftsführer des Dachverbandes MEW sieht die Sache sehr skeptisch. Er findet das Datensammeln eher überflüssig. Damit können keinerlei Auswirkungen auf Verbraucher erreicht werden, eher noch der Mittelstand wird zusätzlich belastet.</p>
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.die-mitfahrzentrale.de%2F2012%2F05%2Fein-meldesystem-gegen-hohe-spritpreise%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div><div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="standard" count="1" href="http://www.die-mitfahrzentrale.de/2012/05/ein-meldesystem-gegen-hohe-spritpreise/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Schulmitfahrzentrale „Gemeinsam fahren – Treibstoff sparen“ braucht Ihre Unterstützung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine persönliche Bitte von Herrn Marschall, der dieses Projekt betreut. Liebe Umweltbewusste, Da unsere Schulmitfahrzentrale „Gemeinsam fahren – Treibstoff sparen“ davon lebt, dass möglichst viele mitmachen, nutzen wir ausgewählte Gelegenheiten, es einer großen Öffentlichkeit präsentieren zu dürfen. Deshalb haben wir das Projekt unter der Adresse http://www.mein-ecologic-projekt.de/projects eingestellt. Wenn es uns gelingt, auf diesem Portal bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="id_4fb3601885bb17802703932">Eine persönliche Bitte von Herrn Marschall, der dieses Projekt betreut.</p>
<p>Liebe Umweltbewusste,</p>
<p>Da unsere Schulmitfahrzentrale „Gemeinsam fahren – Treibstoff sparen“ davon lebt, dass möglichst viele mitmachen, nutzen wir ausgewählte Gelegenheiten, es einer großen Öffentlichkeit präsentieren zu dürfen. Deshalb haben wir das Projekt unter der Adresse</p>
<p><a href="http://www.mein-ecologic-projekt.de/projects" rel="nofollow nofollow" target="_blank">http://www.mein-ecologic-projekt.de/projects</a></p>
<p>eingestellt. Wenn es uns gelingt, auf diesem Portal bis zum 15.06.2012 die meisten Stimmen zu erreichen, dann wird uns die Gelegenheit geboten, vor einem bundesweit, umweltkundigem Publikum unsere Idee zu präsentieren. Wir erhoffen uns dadurch einen weiteren, deutlichen Schub an praktischer Unterstützung, und zwar auch auf überregionaler bis nationaler Ebene.</p>
<p>Andere Teilnehmer haben ihre Projekte z.T. schon sehr lange unter der Adresse online eingeflochten und besitzen u.a. aus diesem Grund bereits einen enormen Vorsprung. Für uns ist das allerdings ein Ansporn mehr, alles daran zu setzen, diese noch ein- und zu überholen. Aber das geht natürlich nicht ohne zahlreiche Unterstützer.</p>
<p>Also: Es wäre sehr nett, wenn Sie/ Du für uns abstimmen könnten/ könntest (Projektname „Gemeinsam fahren – Treibstoff sparen) und animieren Sie/ animiere möglichst alle Familienmitglieder, Verwandte, Bekannte, Freunde, Kolleg(-innen), etc., es Ihnen/ Dir nachzumachen! Tipp: Von ein und demselben Computer kann jeden Tag jeweils eine Stimme abgegeben werden.</p>
<p>Verfolgen Sie/ Verfolge ebenso gespannt wie wir (die Stimmenentwicklung auf dem Portal wird ja kontinuierlich angezeigt!), ob es uns mit Ihrer/ Deiner Hilfe gelingt, das Ziel zu erreichen!</p>
<p>DANKE!!!</p>
<p>Die Klasse C5 12f Berufskolleg Berliner Platz des Hochsauerlandkreises in Arnsberg unter der Begleitung von Kristin Risse und Klaus Marschall</p></div>
</div>
<div></div>
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.die-mitfahrzentrale.de%2F2012%2F05%2Fdie-schulmitfahrzentrale-%25e2%2580%259egemeinsam-fahren-treibstoff-sparen-braucht-ihre-unterstutzung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div><div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="standard" count="1" href="http://www.die-mitfahrzentrale.de/2012/05/die-schulmitfahrzentrale-%e2%80%9egemeinsam-fahren-treibstoff-sparen-braucht-ihre-unterstutzung/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ausgebrannt &#8211; von Andreas Eschbach</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 06:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[vor 3 Jahren drückte mir ein Kollege das Buch &#8220;Ausgebrannt&#8221; von Andreas Eschbach in die Hand mit dem Kommentar, ich müsse es unbedingt lesen, denn in dem Buch betreibt auch eine Frau erfolgreich eine Mitfahrzentrale. Die Zeit, einen Roman zu lesen fand ich aber erst kürzlich und so komme ich erst jetzt dazu meiner Begeisterung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vor 3 Jahren drückte mir ein Kollege das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785722745/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=lebendig-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3785722745">Buch &#8220;Ausgebrannt&#8221; von Andreas Eschbach</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=lebendig-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3785722745" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> in die Hand mit dem Kommentar, ich müsse es unbedingt lesen, denn in dem Buch betreibt auch eine Frau erfolgreich eine Mitfahrzentrale. Die Zeit, einen Roman zu lesen fand ich aber erst kürzlich und so komme ich erst jetzt dazu meiner Begeisterung zu diesem Buch Ausdruck zu verleihen. Spannend geschrieben geht es letztlich um die Frage, was passiert, wenn uns das Öl ausgeht, d.h. wenn z.B. der sog. Peak-Oil erreicht ist. WIE sehr abhängig unsere Welt vom Öl ist, wurde mir erst durch Lesen dieses Buches bewusst. Und wie verheerend die Auswirkungen sein können (werden?) wenn z.B. eines der größten Ölfelder in Arabien zusammenbricht. Das Buch beruht sämtlich auf wahren Fakten (ok, ich hab sie nicht nachrecherchiert und vertrau da dem Autor) nur eben die Story drumrum ist Fiktion, die aber irgendwo auch wahr werden könnte. Bewusst machte mir das Buch auch, dass z.B. in Amerika die Menschen in den vielen Vorstädten noch viel abhängiger vom Auto sind als wir. Wir können notfalls unsere Einkäufe zu Fuß oder mit dem Rad erledigen. Die Frage ist, was man dann noch einkaufen können wird, wenn z.B. Düngemittel und Plastik nur mit Öl hergestellt werden können?</p>
<p>Man erfährt viele weitere Zusammenhänge, Wissen über die Ölgewinnung bis hin zu Verschwörungstheorien &#8211; alles so nebenbei, ohne das Gefühl zu haben Bildungslektüre zu lesen. Ich habe das Buch von Anfang bis Ende genossen und was bleibt ist die Frage, ob ich lieber schnell noch einen Survivalkurs besuche, nur für den Fall des Falles?&#8230;</p>
<p>Klare Leseempfehlung:</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=lebendig-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as4&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=ss_til&amp;asins=3785722745" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.die-mitfahrzentrale.de%2F2012%2F05%2Fausgebrannt-von-andreas-eschbach%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div><div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="standard" count="1" href="http://www.die-mitfahrzentrale.de/2012/05/ausgebrannt-von-andreas-eschbach/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Monika Griefahn &#8211; von Greenpeace zu Aida</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 06:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ehemalige, niedersächsische Umweltministerin Monika Griefahn, ihres Zeichens Mitbegründerin von Greenpeace Deutschland, soll helfen den Kreuzfahrtgiganten Aida Cruises umweltfreundlicher zu gestalten. Sie wurde als neue Direktorin für Umwelt- und Gesellschaft bei ihrem neuen Arbeitgeber angestellt. Diese Meldung gab das Kreuzfahrtunternehmen vor kurzem bekannt. Michael Ungerer, Präsident von Aida Cruises, sagt dazu folgendes: &#8220;Wir freuen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY">Die ehemalige, niedersächsische Umweltministerin Monika Griefahn, ihres Zeichens Mitbegründerin von Greenpeace Deutschland, soll helfen den Kreuzfahrtgiganten Aida Cruises umweltfreundlicher zu gestalten. Sie wurde als neue Direktorin für Umwelt- und Gesellschaft bei ihrem neuen Arbeitgeber angestellt. Diese Meldung gab das Kreuzfahrtunternehmen vor kurzem bekannt. Michael Ungerer, Präsident von Aida Cruises, sagt dazu folgendes:</p>
<p align="JUSTIFY"><em>&#8220;Wir freuen uns mit Frau Griefahn eine ausgewiesene Expertin bei uns an Bord zu begrüßen. Wir sind uns sicher, dass sie die Nachhaltigkeitsstrategie unseres Unternehmens erfolgreich weiterentwickeln und neue Impulse setzen wird&#8221;.</em></p>
<p align="JUSTIFY">Monika Griefahn ist Diplomsoziologin und hat das Institut für Medien, Umwelt und Kultur in Buchholz gegründet und auch geleitet. Von den Jahren 1984 bis 1990 war sie als Vorstandsmitglied bei Greenpeace International zugegen. Sie gehörte auch zu den Gründern von Greenpeace Deutschland und hat sich bis zum Posten der Umweltministerin in Niedersachsen hochgearbeitet. Diesen Posten nahm sie von 1990 bis 1998 wahr. Bis ins Jahr 2009 war sie ebenfalls im Deutschen Bundestag vertreten. Ein durchweg beeindruckende Karriere. Jetzt wird der nächste Schritt getan und beim Kreuzfahrtunternehmen Aida Cruises angeheuert.</p>
<p align="JUSTIFY">Die Reederei hat ein sehr erfolgreiches letztes Jahr hinter sich gebracht. Michael Ungerer sprach über die Verantwortung, welcher ein Großkonzern gerecht werden müsse:</p>
<p align="JUSTIFY"><em>&#8220;Es ist uns bewusst, dass diese Erfolge mit großen Verpflichtungen einhergehen. Für uns ist es selbstverständlich, Verantwortung zu übernehmen und uns täglich dafür einzusetzen, unsere Geschäftstätigkeit so umweltverträglich wie möglich zu gestalten.&#8221;</em></p>
<p align="JUSTIFY">Zum Ende des Jahres 2011 erhielt der Konzern noch den Umwelt-Dino. Dabei handelt es sich zwar um eine Auszeichnung, aber keine auf die ein Unternehmen stolz sein kann. Insgesamt hat sich die Reederei jedoch immer akkurat verhalten. Mit der Anstellung von Monika Griefahn soll der nächste Schritt getan werden. Sie selber äußerte sich ebenfalls zu ihrer neuen Aufgabe:</p>
<p align="JUSTIFY"><em>&#8220;Kreuzfahrtschiffe sind ein eigener Kosmos. Sie bieten die Plattform für Innovation sowie die Chance zu zeigen, welche Möglichkeiten Wirtschaft hat, führend zu sein im Bereich von Umwelt und Gesellschaft. Ich freue mich, dass ich bei diesem Unternehmen, das schon jetzt zeigt, dass es Verantwortung für unsere Zukunft übernehmen will, mitgestalten kann. Und dass ich Impulse mit setzen kann bei den internationalen Regeln der IMO, für die ich mich schon lange engagiere&#8221;.</em></p>
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.die-mitfahrzentrale.de%2F2012%2F05%2Fmonika-griefahn-von-greenpeace-zu-aida%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div><div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="standard" count="1" href="http://www.die-mitfahrzentrale.de/2012/05/monika-griefahn-von-greenpeace-zu-aida/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Immer mehr Menschen telefonieren am Steuer</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boennighausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst kürzlich veröffentlichte Flensburg die neuen Zahlen und zeigte auf, dass immer mehr Menschen beim Auto fahren nicht nur das Steuer in Händen halten, sondern auch das Handy. Es werden immer mehr Vergehen, die verbucht werden. Obwohl auf Telefonieren am Steuer eine erhebliche Geldbuße und zudem Punkte drohen, lassen sich davon immer weniger Menschen abschrecken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Erst kürzlich veröffentlichte Flensburg die neuen Zahlen und zeigte auf, dass immer mehr Menschen beim Auto fahren nicht nur das Steuer in Händen halten, sondern auch das Handy.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Es werden immer mehr Vergehen, die verbucht werden. Obwohl auf Telefonieren am Steuer eine erhebliche Geldbuße und zudem Punkte drohen, lassen sich davon immer weniger Menschen abschrecken. Seit 2005 sind die Verstöße immer weiter angestiegen, wie jetzt das Kaftfahrt-Bundesamt am Dienstag bekannt gab. 2011 wurden somit und 450.000 Autofahrer erwischt, wie sie am Steuer telefonierten. Meist sind es die Männer, die telefonieren und weiterfahren. Aber auch der Anteil bei den Frauen wächst immer weiter. Im Jahre 2005 waren es noch rund 21 Prozent Frauen, die im Auto telefoniert haben, im Jahre 2011 sind es nun schon 27 Prozent.<br />
Das Telefonieren am Steuer ist bereits seit 2004 verboten, wer sich dabei erwische lässt, darf rund 40 Euro Bußgeld bezahlen und bekommt zudem einen Punkt im Verkehrszentralregister. Überraschenderweise sind es auch die etwas älteren Autofahrer, die sich nicht an die Verordnung halten. In der Altersgruppe von 35-44 Jahren haben die Verstöße si8ch seit dem Jahre 2005 verdoppelt. </span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Es ist eine sehr schockierende Entwicklung, die sich hier abzeichnet. Die Polizei will auch genau deswegen noch verstärkter kontrollieren und alles besser überwachen. Der ADAC Jurist Jost Kräger hat hierbei auch nochmals darauf hingewiesen, dass es nicht nur die reinen Telefonate sind, die geahndet werden. Weder das Telefonieren, noch das E-Mails checken, oder das einprogrammieren einer Route sind beim aktiven Fahren erlaubt.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Wenn sich die Zahlen nach Bundesländern sortieren, dann findet sich Nordrhein-Westfalen ganz klar auf Platz eins. Auf Platz zwei landet, mit deutlichem Abstand, Bayern. Am besten schneidet jedoch Sachsen-Anhalt ab. Neben dem Telefonieren am Steuer gibt es noch andere Verstöße. Die meisten Verstöße sind dabei aktuell verbucht, wenn es um erhöhte Geschwindigkeit geht. Hier fallen ganz besonders die Männer extrem negativ auf. </span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Die Frauen sind zwar nicht frei von Schuld, haben aber weniger Geschwindigkeitsverstöße verursacht. Direkt nach überhöhter Geschwindigkeit, ist nach wie vor der Alkohol ein Problem. Hier sind es ebenfalls die Männer, die sich viel zu Schulden kommen lassen. Und direkt danach zeigt sich, dass die Anschnallpflicht von beiden Geschlechtern leider viel zu sehr vernachlässigt wird.</span></p>
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		<title>Die Bahn wird grün!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder der an eine normale Bahnfahrt denkt, der hat die roten Züge im Gedächtnis. Vielleicht auch die weißen ICE. Und obwohl die Bahn grün wird, muss sich niemand umgewöhnen. Denn dies ist lediglich auf die Umwelt bezogen. Mit einer neuen Kampagne unterstützt die Deutsche Bahn das &#8220;grüne Reisen&#8221; und steuert gleichzeitig einen Teil zum Bau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY">Jeder der an eine normale Bahnfahrt denkt, der hat die roten Züge im Gedächtnis. Vielleicht auch die weißen ICE. Und obwohl die Bahn grün wird, muss sich niemand umgewöhnen. Denn dies ist lediglich auf die Umwelt bezogen. Mit einer neuen Kampagne unterstützt die Deutsche Bahn das &#8220;grüne Reisen&#8221; und steuert gleichzeitig einen Teil zum Bau von Ökokraftwerken bei. Der Einstieg in diese umweltfreundliche Umwelt ist eine grüne Bahncard.</p>
<p align="JUSTIFY">Mit der grünen Bahncard ist es für Kunden der Deutschen Bahn ab sofort möglich CO2-frei zu reisen. Das Angebot gilt noch bis Ende Juni. In dieser Zeit wird die Bahncard 25 mit dem Zusatz für erneuerbare Energien angeboten. Die Bahnkunden müssen 4 Euro mehr bezahlen, für ein Abo sind es 12 Euro zusätzlicher Aufwand. Für dieses Geld wird die Bahn Ökostrom einkaufen und damit das Schienennetz betreiben. Weiterhin wird ein Teil der Zusatzkosten in den Ausbau neuer Ökokraftwerke investiert.</p>
<p align="JUSTIFY">Die Bahn hat sich unlängst das Ziel gesetzt, &#8220;den Anteil der erneuerbaren Energien im Bahnstrommix bis 2020 auf mindestens 35 Prozent zu steigern&#8221;. Die derzeitige Kampagne ist von dieser Initiative jedoch gesondert zu betrachten. Es ist praktisch als Obolus an die Umwelt zu betrachten. Das es sich bei der Idee nicht nur um eine werbewirksame Maßnahme handelt, die dazu gedacht sein könnte die Einnahmen zu steigern, hat der TÜV Süd überprüft.</p>
<p align="JUSTIFY">Der <a href="http://www.vcd.org/">VCD</a> hat das Angebot grundsätzlich als positiv eingestuft. Dennoch können Verbesserungen angebracht werden. Es ist z.B. fraglich, warum das Angebot nur für Bahncard 25 Kunden gelten soll. Allerdings heißt es, dass das Angebot ausgebaut wird, wenn die Testphase positiv verlaufen ist. Dann kommen unter Umständen auch die Bahncard 50 und Bahncard 100 Fahrer an ihre grüne Bahncard. Weiterhin wird vom <a href="http://www.vcd.org/">VCD</a> angeregt, ob der Ausstieg aus der Atom- und Kohleenergie von der Bahn nicht beschleunigt werden könnte.</p>
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.die-mitfahrzentrale.de%2F2012%2F05%2Fdie-bahn-wird-grun%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div><div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="standard" count="1" href="http://www.die-mitfahrzentrale.de/2012/05/die-bahn-wird-grun/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sprit ist fast 40% teurer als noch 2005</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boennighausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Auto zu unterhalten ist kein Schnäppchen mehr und wird zunehmend für viele schwieriger. Schuld dafür sind auch die stark gestiegenen Spritpreise. Alleine der Kraftfahrer-Preisindex stellt eine 40%-ige Steigerung im Vergleich zu 2005 fest. Eine höhere Entfernungspauschale wäre da durchaus sinnvoll. Dies lässt sich auch auf die Lebensunterhaltskosten projizieren. Auch hier ist eine deutliche Steigerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Auto zu unterhalten ist kein Schnäppchen mehr und wird zunehmend für viele schwieriger. Schuld dafür sind auch die stark gestiegenen Spritpreise. Alleine der Kraftfahrer-Preisindex stellt eine 40%-ige Steigerung im Vergleich zu 2005 fest. Eine höhere Entfernungspauschale wäre da durchaus sinnvoll.</p>
<p>Dies lässt sich auch auf die Lebensunterhaltskosten projizieren. Auch hier ist eine deutliche Steigerung erkennbar. Gleiches gilt auch für Ersatzteile und Zubehör. Alleine hier sind die Preise innerhalb von einem Jahr um rund 3,2% gestiegen. Anfallende Reparaturen und Inspektionen sind ebenfalls um 3,2% gestiegen. Lediglich bei der Fahrzeuganschaffung stagnierten die Preise bisher und stellten eine sehr geringe Steigerung von 0,6% fest. All diese Angaben beziehen sich auf letztes Jahr.</p>
<p>Nach Ansicht des ADAC wäre eine Anhebung der Entfernungspauschale durchaus sinnvoll und dringend erforderlich. Alleine 2/3 der Arbeitswege werden mit einem Pkw bewältigt. Der ADAC fordert daher die Kürzung von 2004 wieder zurückzunehmen. Vorher galt noch die Regelung, dass die ersten 10 Kilometer 36 Cent und ab dem 11. Kilometer 40 Cent gezahlt werden würden. Aktuell gibt es pro gefahrenen Kilometer lediglich 30 Cent.</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Mitfahrzentralen nutzen und Gäste mitnehmen</strong></span></p>
<p>Wer längere Strecken zurücklegt, der sollte sich eventuell in Mitfahrzentralen mal umschauen. Täglich finden sich dort neue Einträge wieder und besonders lange Strecken aus verschiedenen Großstädten sind da sehr gefragt. Sollte eine Stadt nicht unmittelbar in der Nähe sein, dafür aber nur ein sehr geringer Umweg in Kauf genommen werden, so kann sich auch hier eine Mitfahrzentrale ausbezahlen.</p>
<p>Man lernt nicht nur neue Leute kennen, sondern erhält auch für die Mitnahme bei gleicher Fahrtstrecke ein kleines Taschengeld. Ein weiteres Fahrzeug wäre so nicht nötig. Das ist ökonomisch durchaus sinnvoll, besonders wenn die aktuellen Spritpreise und die Steigerung in den vergangenen Jahren angeschaut wird.</p>
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		<title>Mit der Bahn durch Europa: Eine komplizierte Angelegenheit</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Eisenbahnpaket ist bereits seit 2001 in Kraft. Dennoch wird es von vielen Staaten noch nicht oder nicht konsequent genug umgesetzt. Aus diesem Grund fordert das EU-Parlament eine Nachbesserung dieses Paketes. Der EU-Abgeordnete Michael Cramer spricht sich für die Öffnung der Schienennetze und für mehr Wettbewerb aus. Als Grundlage für dieses Ziel sieht er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Eisenbahnpaket ist bereits seit 2001 in Kraft. Dennoch wird es von vielen Staaten noch nicht oder nicht konsequent genug umgesetzt. Aus diesem Grund fordert das EU-Parlament eine Nachbesserung dieses Paketes. Der EU-Abgeordnete Michael Cramer spricht sich für die Öffnung der Schienennetze und für mehr Wettbewerb aus. Als Grundlage für dieses Ziel sieht er eine unabhängige Regulierungsbehörde. In kürzester Zeit muss entschieden werden, ob der Zuschlag für eine Trasse gewährt wird oder nicht. Die Bundesrepublik kann sich in diesem Bereich als gut aufgestellt betrachten. In Italien sieht es aber ganz anders aus. Es muss zwar auch dort innerhalb von 2 Monaten eine Entscheidung fallen, aber nur unter der Voraussetzung, dass das Formular richtig ausgefüllt wurde. Eine Formalität, die sich über Jahre strecken kann. Auch aus Frankreich ist oftmals nach mehreren Jahren noch nichts zu hören.</p>
<p>Eine geplante Neuerung umschließt das Einfügen von Schaltern, welche Tickets aus allen EU-Ländern vertreiben. Damit sollen die Bahnfahrten über lange Strecken erleichtert werden. Auch das Buchen über das Internet soll in diesem Sinne angepasst werden. Eigentlich sollte dies sogar schon geschehen sein. Entsprechende Vereinbarungen wurden getroffen, nur an der Umsetzung scheint es noch zu hapern. Die Kosten sind hier wohl der größte Kritikpunkt &#8211; so sieht es zumindest die <a href="http://www.bahn.de/p/view/index.shtml">Deutsche Bahn</a>. Das eigene Buchungssystem soll ausgebaut werden, aber das europäische Ausland komplett zu erfassen scheint unverhältnismäßig aufwändig zu sein. Auf unkomplizierte Fahrten in der Bahn, welche über das europäische Ausland führen, muss der Kunde also weiterhin verzichten.</p>
<p>Auch die Umsetzung des dritten Bahnpaketes scheint sich schwierig zu gestalten. Freie Fahrt für freie Züge in Europa, so sollte das Motto lauten. Allerdings scheint das Konkurrenzdenken der einzelnen Bahnen noch zu groß zu sein. Unnötige Schikanen erschweren das Reisen ins Ausland mit der Bahn und die Planung muss im Endeffekt meist der Kunde selber tragen.</p>
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.die-mitfahrzentrale.de%2F2012%2F05%2Fmit-der-bahn-durch-europa-eine-komplizierte-angelegenheit%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div><div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="standard" count="1" href="http://www.die-mitfahrzentrale.de/2012/05/mit-der-bahn-durch-europa-eine-komplizierte-angelegenheit/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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