Category Archives: Tipps und Tricks

Praktische Tipps für die Durchführung

Tipps und Tricks zum Verhalten auf der Autobahn!

Das richtige Verhalten auf der Autobahn ist leider nicht immer selbstverständlich. Viele Autofahrer verletzten die Regeln absichtlich, andere wissen es nicht besser. Es herrscht aber auch Unsicherheit. Wie verhalte ich mich, wenn mir ein Falschfahrer entgegenkommt? Wann gelten Überholverbote und Tempolimits und was sollte generell bekannt sein?

Einfahrt, Hindernisse und Ausfahrt von der Autobahn!

Um bei der Einfahrt auf die Autobahn die Übersicht zu behalten, wird häufig das Tempo gedrosselt bzw. kaum beschleunigt. Um leichter auf die Schnellstraße auffahren zu können, ist es jedoch ratsam das Tempo zu erhöhen. Deswegen wird die Auffahrt auch als Beschleunigungsstreifen bezeichnet. Mit identischer Geschwindigkeit wird das Auffahren erleichtert.

Das größte Hindernis auf der Autobahn sind Baustellen. Diese sind notwendig, um eine hohe Qualität des Straßenbelags zu gewährleisten. Wird die Fahrbreite reduziert, so dürfen nur Autos mit maximal 2 Metern Breite auf der Überholspur fahren. Bei den Neuwagen sind derzeit gut zwei von drei größer.

Spätestens 500 Meter vor der Ausfahrt sollte auf die rechte Fahrspur gewechselt werden. 300 Meter vor der Auffahrt ist der Blinker zu betätigen. Abgebremst wird erst auf dem Verzögerungsstreifen.

Geisterfahrer, Tempolimits und Überholverbote auf der Autobahn!

Wird im Radio auf der eigenen Fahrstrecke ein Geisterfahrer durchgesagt, so sollte der Warnblinker angeschaltet werden und auf die rechte Fahrbahn ausgewichen werden. Das Tempo ist zu drosseln und Überholen sollte unbedingt vermieden werden. Abstand zum Vordermann und die Übersicht auch auf den Seitenstreifen ausweichen zu können sind wichtig. Wer Angst hat, der sollte auf einem Parkplatz warten, bis der Falschfahrer verschwunden ist.

Tempolimits auf Autobahnen sind einzuhalten. Die meisten Unfälle (60 Prozent) finden jedoch auf Landstraßen statt. Nur 10,7 Prozent der Verkehrstoten gehen auf die Autobahn zurück. Auf der Autobahn wird generell links überholt. Rechts darf nur überholt werden, wenn links Kolonnen fahren. In diesem Sinne sollte maximal mit 20 km/h rechts überholt werden.

Wie und wo sich Strom sparen auf die Umwelt auswirkt

Gerade Kinder und auch Heranwachsende vertreten häufig die Meinung, dass der Strom aus der Steckdose kommt. Daher scheint die Umweltverschmutzung, welche sich hinter dem Stromverbrauch verbirgt nicht so offensichtlich. Die Energie wird jedoch in Kraftwerken erzielt, welche wiederum die Umwelt erheblich belasten.

Wo kann Strom einfach und bequem von jedermann eingespart werden?

Der Energieverbrauch in Deutschland konnte reduziert werden. Weltweit wächst der Bedarf jedoch an und ein Ende der Steigung ist nicht in Sicht. Ein Warnruf an jeden Einzelnen, mit gutem Beispiel voranzugehen. Dies betrifft Erwachsene, ebenso wie Kinder.

Folgendermaßen kann Strom gespart daheim gespart werden:

  1. Die Raumtemperatur absenken. Für gewöhnlich tun es 18 bis 20 Grad Celsius in Wohnräumen. Wer dann noch friert, der sollte sich zunächst einen dicken Pullover und schließlich eine Decke holen.
  2. Duschzeiten verringern. Zunächst einmal ist Baden immer energieintensiver als Duschen. Aber auch hier kann noch gespart werden, wenn der Duschvorgang auf das Nötigste beschränkt wird. Wer sich fertig gewaschen hat, kann die Dusche wieder verlassen.
  3. Beleuchtung kontrollieren. Welche Birnen sind verbaut? Energiesparlampen und LEDs verbrauchen wenig Energie. Zudem sollte Licht nur dort brennen, wo sich auch jemand aufhält. Auch die Außenbeleuchtung sollte nicht ständig anspringen.
  4. PC ausschalten. Computer brauchen lange zum Hochfahren und werden doch regelmäßig benötigt. Wer nicht fortwährend am PC sitzt, der sollte ihn ausschalten. Muss er eingeschaltet bleiben, so ist der Energiesparmodus dem Bildschirmschoner deutlich vorzuziehen.
  5. Standby-Modus vermeiden. Der Bereitschaftsmodus, beim Fernseher wird er beispielsweise durch das Leuchten eines roten Punktes angezeigt, verbraucht Strom. Dies kann mit Steckdosen, welche einen Kippschalter vorweisen, vermieden werden.

Grundsätzlich ist es zudem sinnvoll, auf Ökostrom zu setzen. Hier wird die Energie auf umweltfreundlicher Basis hergestellt. Über einen Stromrechner, wie unter www.strompreis-vergleich.eu, können Anbieter effizient verglichen werden. So können Kosten und Strom gespart und zeitgleich die Umwelt entlastet werden.

Sparsamer Umgang mit Lebensmitteln!

In vielen Ländern unserer Erde hungern Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Umso wichtiger ist es auf die Lebensmittel im eigenen Kühlschrank zu achten. Da so viele Personen Hunger leiden, sollten die eigenen Nahrungsmittel in gar keinem Fall zu Lebensmittelabfall werden. Dies geschieht, wenn die Güter längere Zeit über ihr Verbrauchsdatum hinaus gelagert werden. Nachfolgend werden einfache und sofort umsetzbare Tipps gegeben, um den richtigen Umgang mit Lebensmitteln zu planen.

5 Tipps für den Verbrauch von Lebensmitteln!

Ein anderer Beweggrund die Lebensmittel mit Respekt zu behandeln und nicht verfallen zu lassen, isst ihren Weg zurückzuverfolgen. Häufig macht das Essen lange Strecken, nur um ums zu sättigen.

  1. Gezielt Einkaufen – Tatsächlich fängt der Einkauf bereits zu Hause an. Es muss geprüft werden, welche Lebensmittel benötigt werden und welche noch vorhanden sind. Nur so wird nicht im Überfluss eingekauft.
  2. Gesunde Mengen – Beim Einkauf von Lebensmitteln sind die Mengen entscheidend. Toilettenpapier kann auf Reserve gekauft werden, ebenso wie Konservendosen und viele andere Dinge. Obst oder Milchprodukte müssen jedoch in absehbarer Zeit nach dem Kauf verzehrt werden.
  3. Verfallsdatum – Eigentlich heißt es gar nicht Verfallsdatum, sondern Mindesthaltbarkeits-Datum. Die Betonung liegt hier auf „mindest“. Auch ein Lebensmittel, welches dieses Datum leicht überschritten hat, kann bedenkenlos probiert werden. Schmeckt es normal, ist es noch genießbar.
  4. Urlaubsplanung – Ist zum Urlaubsanbruch noch Essen im Kühlschrank, so kann dieses vielleicht eingefroren werden. Ansonsten besteht noch die Möglichkeit die Nahrung an Nachbarn oder Familienmitglieder zu verschenken.
  5. Übersicht – Es sollte sich in regelmäßigen Abständen eine Übersicht über den Bestand an Lebensmitteln im Kühlschrank und im Vorratsraum gemacht werden. Dabei ist zu prüfen was noch vorhanden ist und wie lange es haltbar ist.

Neben den Lebensmitteln wird dabei auch viel Geld gespart. Verdirbt dennoch einmal ein Lebensmittel, so gehört dieser Lebensmittelabfall ordnungsgemäß in der grünen Bio-Tonne entsorgt.

Stromkosten sparen und die Umwelt schonen!

Die Überschrift vermittelt schon den doppelten Vorteil: Stromkosten sparen und die Umwelt schonen! Diese beiden Aspekte gehen Hand in Hand. Dabei werden das Haushaltsbudget und das Gewissen gleichermaßen entlastet. Wir alle möchten in einer sauberen Umwelt leben und wenn dabei sogar Geld übrig bleibt, sollte die Motivation gleich doppelt hoch sein. Aber wie kann dies gelingen?

10 Tipps: Strom einsparen und die Kosten reduzieren!

Energie kann im Haushalt an allen Ecken und Enden gespart werden. Die nachfolgenden Tipps können die Stromabrechnung drastisch reduzieren.

  1. Stromanbieter vergleichen – Wer immer beim selben Anbieter geblieben ist, der wird wohl viel Geld verschenkt haben. Ein Anbietervergleich kann Einsparungen bis in dreistelliger Höhe bringen. Strom online anzumelden ist dabei noch sehr einfach!
  2. Alte Elektrogeräte ausmustern – Alte Geräte verbrauchen Unmengen an Strom. Wer es sich leisten kann sollte sich neu ausrüsten und dabei auf die Energieklasse achten. Schon nach wenigen Jahren wurde die Neuanschaffung eingespart.
  3. Licht löschen – Es klingt so einleuchtend und naheliegend und doch brennt in vielen Haushalten in Räumen und auf dem Flur das Licht, wo sich niemand aufhält.
  4. Auf Standby verzichten – Leuchtet beim Fernseher der rote Punkt, so ist das Gerät auf Standby geschaltet. Er wird dabei nicht genutzt, verbraucht aber Energie. Lieber ganz ausschalten!
  5. Keinen Bildschirmschoner verwenden – Der Bildschirmschoner benötigt mehr Energie, als der Computer im normalen Zustand verbraucht. Lieber gleich in den Energiesparmodus wechseln lassen.
  6. Gefriertruhen und Schränke abtauen – Das Eis, welches sich in diesen Geräten bildet, muss erhalten werden. Dafür wird viel Energie aufgewandt. Abtauen hilft daher die Kosten zu senken.
  7. Stromsparende Lichtquellen nutzen – Mit der Energiesparlampe oder eine LED-Beleuchtung kann im Haushalt viel Geld gespart werden.
  8. Außenbeleuchtung justieren – Die Außenbeleuchtung ist überaus nützlich. Sie sollte jedoch nicht immer aktiviert werden, wenn jede Katze vorbeischleicht oder ein Auto auf der Straße fährt.
  9. Volumen der Elektrogeräte ausnutzen – Die Waschmaschine und der Geschirrspüler sollten immer möglichst gut gefüllt sein, damit sich deren Nutzung auch lohnt.
  10. Wasser im Elektrokocher erhitzen – Wird das Wasser für den Kochtopf im Wasserkocher vorerhitzt, wird ebenfalls Energie gespart.

Die Elektroheizung – Kostenintensiv und umweltschädlich?

Der Elektroheizung wird noch immer nachgesagt, dass sie zu große Kosten verursacht und zudem noch eine Belastung für die Umwelt darstellt. Mit der Zunahme von Ökostrom und deren Preisfall kann die Elektroheizung aber auch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden.

Ist die Elektroheizung wirklich schädlich für die Umwelt?

Diese Frage eindeutig zu beantworten käme einer Pauschalisierung des Themas bei. Anhand von zwei Beispielen soll aufgezeigt werden, dass die Elektroheizung umweltfreundlich oder umweltschädlich betrieben werden kann.

  • Beispiel 1: Es wird ein Stromtarif gebucht, welcher sehr günstig ist. Die Energie wird aus einer Mischung von Kohle- und Atomkraft gewonnen. Durch das Zuschalten von Elektroheizungen wird mehr Strom verbraucht. Entsprechend wird mehr Energie aus Kohle und Atom gewonnen. In diesem Fall wäre die Elektroheizung umweltschädlich.
  • Beispiel 2: Die Elektroheizung wird über einen Ökostrom-Tarif betrieben. Hier sollte sich der Kunde über die Zusammensetzung der Energie informieren. Wird diese zu 100 Prozent aus Wasser- oder Sonnenenergie, sowie Biogas gewonnen, ist ein umweltfreundlicher Betrieb der Elektroheizung gewährleistet.

Ein umfassender Ratgeber zur Infrarotheizung wird auf www.infrarotheizung-ratgeber.de vorgestellt. Dort wird auch auf Vorteile, Vorurteile und Nachteile eingegangen.

Verursacht die Elektroheizung hohe Kosten?

Im Vergleich der Anschaffungskosten wird es wohl keine andere Energiequelle geben, die so kostengünstig installiert werden kann. Während eine Ölheizungsanlage mit Kosten von 20.000 Euro aufwärts angeschafft wird, kann das gesamte Haus ab 3.000 Euro mit Infrarotheizungen ausgestattet werden.

Höhere Betriebskosten lassen sich nicht leugnen. Wer die Elektroheizung aber nur für die Übergangszeit nutzt und sich im Winter mit einem Kaminofen behilft oder wer seine eigene, umweltfreundliche Energie produziert, der fährt mit der Elektroheizung grundsätzlich sehr gut.

Ein weiterer Aspekt sollte bedacht werden. Die Differenz von ca. 17.000 Euro bei den Anschaffungskosten ist auch nach Jahren des erhöhten Stromverbrauchs noch nicht aufgefangen. Die Kosten einer Infrarotheizung werden durch die niedrigen Anschaffungskosten relativiert.

Weihnachtsgeschenke gebraucht kaufen – Fröhliche Festtage

Weihnachtsgeschenke gebraucht kaufen ist eine gute Möglichkeit, um Geld zu sparen. Diese Ersparnis kann aber auch direkt wieder dazu verwendet werden eine größere Vielfalt an Geschenken zu erwerben. Grundsätzlich ist dies auch aus Sicht der Umwelt empfehlenswert. Werden mehr Waren gebraucht erworben, müssen weniger produziert werden. Dies schont Rohstoffe und entlastet durch einen verkürzten Herstellungsprozess. Wir möchten nachfolgend vorstellen, welche Geschenke auch gebraucht erworben werden können und warum.

Statistik: Beliebteste Weihnachtsgeschenke 2014

Bevor sich mit konkreten Weihnachtsgeschenken befasst wird, soll eine Statistik der häufigsten Geschenke vorgestellt werden. Statista hat im Oktober Menschen befragt und folgendermaßen sahen die Antworten aus.

  • Gutscheine/Geld – 50%
  • Bücher/E-Books – 48%
  • Lebensmittel/Süßwaren – 47%
  • Kleidung – 45%
  • Spielwaren – 39%
  • CDs/DVDs – 35%
  • Kosmetika – 35%
  • Schmuck – 32%
  • Events/Veranstaltungsbesuche – 29%
  • Unterhaltungselektronik – 28%
  • Einrichtungsgegenstände – 17%
  • Computer (Hard-/Software) – 16%
  • Sportartikel – 14%
  • Gesundheitsprodukte – 12%
  • Reisen – 10%
  • Sonstiges – 8%

Und nun blicken wir auf unser Thema – Weihnachtsgeschenke gebraucht kaufen – und gleichen dieses mit der Auflistung ab.

Weihnachtsgeschenke gebraucht kaufen – Was ist geeignet?

Wir möchten Weihnachtsgeschenke gebraucht kaufen. Aber nach einem Abgleich mit der Auflistung der häufigsten Geschenke 2014 stellen wir fest, dass dies nicht in jeder Kategorie möglich oder sinnvoll ist. Dennoch kann vielfältig Geld gespart werden. Nachfolgend werden die typischen Kategorien zum Sparen, mit Beispielen, vorgestellt.

  • Bücher – Bücher können hervorragend gebraucht gekauft werden. Es handelt sich um Produkte, die eigentlich immer lesbar verkauft werden. Gerade Personen, die sich die Bücher nicht ins Regal stellen, machen sich nur wenig Gedanken um das Äußere. Sie freuen sich vielleicht eher über zwei gebrauchte Titel, als über ein neuwertiges Buch. Beim Kauf von E-Books wird komplett auf einer Fertigung verzichtet.
  • Kleidung – Wenn das Geld knapp sitzt sollte Kleidung unbedingt gebraucht gekauft werden. Aber als Weihnachtsgeschenk? Ja, auch das ist absolut sinnvoll. Aber nicht aus einer Notwendigkeit heraus. Wer jedoch gebraucht ein schönes Stück findet, was neuwertig sehr viel Geld kosten würde, kann dem Beschenkten eine unvergleichliche Freude machen. Häufig ist Secondhand-Kleidung, wegen des teureren Erstanschaffungspreises, qualitativ hochwertiger und wird auch weiterhin viele Jahre überdauern. Beim Kauf gebrauchter Kleidung sollte das Herstellungsland und deren Produktionsmethoden betrachtet werden.
  • Spielwaren – Weihnachten das Fest der Kinder! Aber spielen sie immer mit den Spielsachen oder doch häufig nur kurzfristig? Bleibt immer alles heil? Wird gebraucht gekauft, kann eine größere Vielfalt an Spielwaren erworben werden. Gleichzeitig ist der Ärger weit weniger groß, wenn das Interesse dann doch nicht so lange anhält. Spielzeug aus Asien hat teilweise einen schlechten Ruf und sollte im Zweifel und auch zur Sicherheit der Kinder, besser gemieden werden.
  • CDs/DVDs – Einmal gehört oder gesehen und wieder verkauft. Bei den CDs und DVDs können echte Schnäppchen gemacht werden. Häufig wird es den Produkten gar nicht angesehen, dass sie keine Neuware sind. Weihnachtsgeschenke gebraucht kaufen: CDs und DVDs gehören auf die Wunschliste!
  • Unterhaltungselektronik – Ein Smartphone, Handy oder Laptop wird sich ebenfalls sehr häufig gewünscht. Aber die Preise sind für den Weihnachtsmann oftmals zu groß. Aber wenn die Produkte gebraucht gekauft werden ist es möglich diese Herzenswünsche zu erfüllen. Gerade Tablets sind bei Kindern und Erwachsenen eines der beliebtesten Geschenke unter dem Baum. Gebraucht kaufen ist hierbei kostengünstig und umweltschonend.
  • Sportartikel – Gebrauchte Sportartikel sind insbesondere für Anfänger in einer Sportart geeignet. Wer beispielsweise das erste Mal in den Snowboard-Urlaub fährt, der weiß sicherlich noch nicht, ob dieses Hobby regelmäßig ausgeübt werden soll. Eine vernünftige Ausstattung ist zur eigenen Sicherheit dennoch empfehlenswert.

Kleinen Kindern fällt häufig gar nicht auf, dass der Weihnachtsmann ihnen etwas Gebrauchtes gebracht hat. Erwachsene können eingeweiht werden. Weihnachtsgeschenke gebraucht kaufen kann dem Käufer und dem Beschenkten zugutekommen. Nicht zuletzt profitiert die Umwelt durch die geringere Belastung aus der Produktion. Es ist immer gut, wenn etwas wiederverwendet wird. Daher sollte auch lieber gebraucht verkauft als weggeworfen werden.

Mülltrennen – Aber welcher Gegenstand kommt in welche Tonne?

Vielfach wird behauptet, „Mülltrennen lohnt sich gar nicht, die kippen doch eh Alles wieder zusammen!“ Solche Aussagen sind vollkommen unsinnig und nicht fundiert. Wenn jeder Haushalt sich aktiv und umfassend an der Mülltrennung beteiligt, wird die Umwelt bereits enorm entlastet. Häufig ist es jedoch nicht der Wille woran es fehlt, sondern einfach Unwissen. Bestimmte Arten von Müll bringen den fleißigen Heimsortierer zur Verzweiflung. Dies wirft die Frage auf, welcher Gegenstand gehört in welche Tonne?

Sortieren für Fortgeschrittene – Mülltrennen im Zweifelsfall!

Im Zweifel für den Angeklagten! Halt, dass passt hier nicht, denn dann müsste der Müll frei bleiben. Vielmehr ist es wichtig zu wissen, wohin der Müll gehört. Bio-Abfall in die Bio-Tonne, Restmüll in die Mülltonne und in den Gelben Sack kommen Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“. Dies betrifft Verpackungen aus Kunststoff, Metall, Styropor, Aluminium und Verbundmaterialien. Aber es gibt auch Müll, da wird gezweifelt:

  • CD-Rom – Hierbei handelt es sich um eine Aluminium-Kunststoff-Verbindung und demzufolge gehört die CD-Rom in den Gelben Sack oder sogar in eine gesonderte CD-Verwertung.
  • Energiesparlampe – Neben Kunstoffen und Glas, ist hier auch das Metall Quecksilber enthalten. Die Energiesparlampe gehört somit zur Schadstoffannahme der Kommune und in keines der üblichen Behältnisse.
  • Glühbirnen – Wer nicht in vier unterschiedliche Metalle und Bauschutt auftrennen möchte, der schmeißt die Birne in den Restmüll.
  • Flaschendeckel – Während die Glasflaschen in den Altglascontainer gehören, werden die Deckel in den Gelben Sack geworfen.
  • Käse – Als organisches Lebensmittel gehört der Käse in die Bio-Tonne.
  • PET-Flasche – Wer sich ein Pfandgut sichern kann, wird dies sicherlich einlösen. Und wenn nicht, gehört die PET-Flasche in den Gelben Sack.
  • Teebeutel – Die Teebeutel werden als Lebensmittel einsortiert und gehören in die Bio-Tonne. Falls eine Metallklammer daran befestigt ist, sollte diese zuvor abgenommen werden.

Im Zweifel kann jede Art von Abfall über das Internet sehr schnell seinem Bestimmungsort zugeordnet werden.

Im Sinne der Umwelt verreisen mit dem Bahn-Umweltcheck!

In der Urlaubszeit fliegen mehr Flugzeuge, es sind mehr PKWs auf den Straßen unterwegs und grundsätzlich wird mehr verreist. Für die Umwelt bedeutet dies eine größere Belastung. Die Urlauber sollten aber nicht nur auf die Urlaubskasse schauen, wenn die schönste Zeit des Jahres ansteht. Vielmehr sind auch die Belange der Umwelt zu beachten. Hier stellt sich die Frage, ob mit dem Auto, dem Flugzeug oder mit der Bahn verreist werden sollte.

Der Bahn UmweltCheck!

Auf der Internetadresse der Bahn kann ein UmweltCheck vorgenommen werden. Viele Leute wissen dies nicht, weil dort häufig nur die Zugverbindungen gesucht werden. Wir erklären, wie es gemacht wird.

  • Zunächst muss die Bahn-Homepage aufgerufen werden.
  • Jetzt wird der Menüpunkt „Mietwagen & Umwelt“ in der linken Leiste aufgerufen.
  • Dort wird der Reiter „UmweltMobilCheck“ ausgewählt.
  • Nun kann der Start- und Zielort eingegeben werden. Weiterhin müssen Angaben zum Datum und der Uhrzeit vorgenommen werden.
  • Wird die Suche gestartet, springt zunächst das übliche Bahnergebnis ins Auge. Weiter unten werden aber auch die CO2–Daten der Transportmittel aufgeführt.

Einmal von Bremen nach Augsburg bitte!

Um Vergleichswerte zur Verfügung zu haben, wurde die Verbindung von Bremen nach Augsburg, vom Hauptbahnhof zum Hauptbahnhof, gewählt. Die Ergebnisse der unterschiedlichen Transportmittel können nachfolgend eingesehen werden.

  1. Bahnverkehr – 24,9 kg CO2
  2. Flugverkehr – 86,4 kg CO2
  3. PKW-Verkehr – 116,9 kg CO2

Bei der Bahn kann zudem noch mit 100% Ökostrom fahren, wer eine BahnCard oder eine Zeitkarte besitzt. Zudem profitieren auch Umwelt-Plus Kunden von diesem Angebot.

Nicht nur die Umweltwerte werden übersichtlich dargestellt. Auch die Daten bezüglich der Reisedauer werden aufgeführt. Das Flugzeug ist mit 3:59 Stunden (Die Fahrten vom und zum Hauptbahnhof eingerechnet) am schnellsten. Auf dem zweiten Platz kommt die Bahn mit 5:12 Stunden. Den letzten Platz nimmt der oftmals bevorzugte PKW ein, welcher auch bei den CO2-Werten am schlechtesten abschneidet, mit einer Dauer von 6:06 Stunden.

Gibt es Ausnahmen von der Umweltzone?

Vor einigen Jahren wurde ein Konzept verabschiedet, welches die Luftqualität in den Ballungsräumen der Innenstädte verbessern sollte. Die Umweltzonen wurden eingeführt. Autos bekamen, je nach Umweltfreundlichkeit eine grüne, gelbe oder rote Plakette. Diverse Zonen sind nur für bestimmte Plaketten freigegeben. Aber gibt es auch Ausnahmen von der Regel Umweltzone?

Oldtimer dürfen in der Umweltzone fahren!

Die Umwelt in den Innenstädten schonen ist ein guter Ansatz. Oldtimer dürfen jedoch frei in den Zonen fahren, sofern sie über ein H-Kennzeichen oder ein rotes Nummernschild verfügen. Eine paradoxe Regel. Denn gerade die Oldtimer verfügen nicht über die notwendige Ausstattung, um als umweltfreundlich zu gelten.

Die Umweltzone darf mit einer Sondergenehmigung befahren werden!

Nicht jede Ausnahme von der Regel muss nachteilig ausgelegt werden. Hier erhalten außergewöhnlich behinderte Personen Zugang zur Umweltzone. Dies gilt auch dann, wenn diese Personengruppe gefahren wird. Ausnahmen wie diese sind exakt im Immissionsschutzgesetz geregelt worden.

Unaufschiebbare Fahrten dürfen ohne Umweltplakette durchgeführt werden!

Dies gilt natürlich nicht für jeden Fahrer, der seine eigene Reise als unaufschiebbar deklariert. Vielmehr sind hier die Ordnungshüter und Krankentransporte gemeint. Auch die Bundeswehr verfügt über eine entsprechende Genehmigung, sofern der Einsatz ausgeführt werden muss und nicht verschoben werden kann.

Fahrzeuge mit zwei oder drei Rädern dürfen die Umweltzone betreten!

Die Plakettenpflicht betrifft nur die PKWs. Motorräder und auch Quads können beliebig in den Umweltzonen fahren. Neben diesem Messen mit zweierlei Maß, muss auch darauf hingewiesen werden, dass die Umweltzonen auf Falschfahrer nur sehr selten oder selektiv überprüft werden.

Ausnahmen für wirtschaftliche und soziale Härtefälle!

Ist es finanziell oder technisch nicht möglich das Auto auf den entsprechenden Stand aufrüsten zu lassen, ein Befahren der Umweltzone aber unumgänglich, so kann eine Ausnahme bewilligt werden. Diese gilt jedoch nur für die entsprechende Zone in der Kommune und nicht in der gesamten Bundesrepublik Deutschland.

Autofrei – Ohne Auto leben ist gesund!

Autos haben sich längst vom Luxusgut zum täglichen Gebrauchsgegenstand entwickelt. Aber ist der PKW wirklich dermaßen unverzichtbar? Ist nicht sogar das Leben ohne Auto gesünder und vielleicht sogar lebenswerter? Die meisten Menschen wachsen in dem Bewusstsein auf, den Führerschein zu machen und können das Fahren gar nicht erwarten. Autofrei lebt es sich jedoch gesünder und auch günstiger!

Autofreie Mobilität – Günstiger durch das Leben!

Selbst mit gebrauchten Wagen kommen beim PKW viele Kosten auf den Inhaber zu. Versicherung, Steuern, Anschaffungs- und Unterhaltungskosten, Benzin, sowie Wartung und TÜV sollten einkalkuliert werden. Wird hier eine Dauerkarte für den öffentlichen Verkehrsverbund entgegengesetzt, so ist diese noch immer günstiger. Ist ein Auto wirklich mal unabdingbar kann via Carsharing oder Mietwagen Abhilfe geschaffen werden.

Ohne Auto ist die gesündere Form der Mobilität!

Dieses Argument sollte von zwei Seiten betrachtet werden. Einmal das Autofahren, wo viele Fahrer oftmals lange im Stau stecken, sich die restliche Fahrzeit ungemein konzentrieren müssen und sich zudem noch über die Kosten des Sprits oder der Reparaturen aufregen. Autofahren verursacht also Stress und Kosten. Wer mit Bedacht auf das Auto verzichtet, der entscheidet sich nicht nur für die öffentlichen Verkehrsmittel. Vermehrt werden auch Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Dies ist gesund und gibt der Person ein neues Lebensgefühl. Vielleicht könnten sogar einige Kilos abgenommen werden.

Autofrei öffnet Türen zu sozialen Kontakten!

In seinem „Autokäfig“ ist jeder alleine, obwohl er auf den Straßen von tausenden Fahrern umgeben ist. Mit diesen kann jedoch keine Unterhaltung gestartet werden. In der Bahn oder im Bus, auf dem Fahrrad und auch zu Fuß sind jedoch vielfältige Interaktionen möglich. Neue Freunde können gewonnen werden und nicht selten ergibt sich aus einer anscheinenden Belanglosigkeit später sogar eine Beziehung. Nur die wenigsten Personen werden wohl jemanden kennengelernt haben, weil sie alleine mit dem Auto losgefahren sind.