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Technik der MiFaZ und allgemein

Kann ein zu hoher Spritverbrauch einen Rückgabegrund bei Autos darstellen?

Für viele Bürger ist das Autofahren unerlässlich. Wenn Carsharing und öffentliche Verkehrsmittel keine Alternative darstellen, so wird ein eigenes Auto benötigt. Wer dabei auf die Umwelt achten möchte, der wird sich für einen PKW mit geringem Spritverbrauch entscheiden. Aber wie hoch ist der tatsächliche Verbrauch? Und was kann unternommen werden, wenn der tatsächliche Verbrauch von der Beschreibung abweicht?

Rücktritt vom Kaufvertrag oder Minderung des Kaufpreises

Nach welchen Kriterien entscheiden sich Autofahrer für ihren fahrbaren Untersatz? Zunächst einmal werden die Anzeigen, Broschüren, Prospekte oder sonstige Werbung studiert. Anschließend findet eine Beratung vor Ort statt, welche meistens in einer Probefahrt endet. Im Anschluss kann sich der Kunde für oder gegen das Auto entscheiden.

 

Der Spritverbrauch ist Bestandteil der Werbung für den PKW. Sollte der tatsächliche Verbrauch von dem im Prospekt abweichen, so liegt ein Sachmangel vor. Dieser kann als Begründung für den Rücktritt vom Kaufvertrag oder alternativ zur Kaufpreisminderung dienen.

Wie kann ein erhöhter Verbrauch festgestellt werden?

Ein erfahrener Autofahrer wird sehr schnell feststellen können, ob der Verbrauch der Beschreibung entspricht. Dies ist jedoch nur mäßig hilfreich. Denn wenn sich der Besitzer an den Verkauf oder den Hersteller wendet, wird die Begründung zurückgewiesen. Häufig wird als Ursache das Fahrverhalten genannt. Aber die Schuld immer auf den Fahrer abzuwälzen kann nicht die Lösung sein.

 

Um den Verbrauch zu belegen, sollte ein Gutachten vom TÜV oder der DEKRA angefertigt werden. Vorher ist jedoch der erhöhte Verbrauch beim Verkäufer zu bemängeln. Vielleicht lässt sich eine gütliche Einigung finden. Das Gutachten ist, sollte das Ergebnis das Gefühl des Fahrers untermauern, als gerichtlicher Beweis zulässig. Der Verbrauch muss dafür um 10 Prozent oder mehr von den Herstellerangaben abweichen. Der Rechtsweg ist jedoch ein teures Unterfangen, welches sich der Käufer genau überlegen sollte. Wer sich ungerecht behandelt fühlt und eine Rechtsschutzversicherung hat, der kann den Versuch wagen.

Farmscraper – der grüne Wolkenkratzer

Viele Hochhäuser sind kein Augenschmaus. Auch neuere Bauten, wenngleich sie auch unter ästhetischen Gesichtspunkten errichtet wurden, können nicht immer überzeugen. Städte werden immer größer, dies gilt damit auch für den Platzbedarf. Entsprechend wird auch immer höher gebaut. Aber auch die Umwelt wird immer mehr belastet. In Chinas Großstädten hat der Smog erst kürzlich ein Verkehrschaos verursacht. Bei Sichtweiten unter 50 Metern war Autofahren nur noch schwerlich möglich. Auch die Nahrungsversorgung großer Städte wird immer schwieriger. Gibt es mit den Farmscrapern eine Möglichkeit die Natur zu fördern, die Umwelt zu schonen und sogar Nahrung auf den Hochhäusern anzubauen?

Farmscraper – das Dorf in der Großstadt?

Die Farmscraper sind eine Vision von dem Stararchitekten Vincent Callebaut. Folgende Problematik möchte er lösen. Der tägliche Weg zur Arbeit ist stressig. Häufig müssen noch die Kinder zur Schule gebracht werden. Auf dem Rückweg wird einkaufen gefahren. Der Tag ist praktisch schon vor dem Beginn durchgeplant. In einem Farmscraper sollen alle Belange des täglichen Lebens erledigt werden können. Der Arbeitsplatz, Erholung, Natur, sportliche Betätigung, Ärzte und weitere Einrichtungen sollen fußläufig erreichbar sein. Es handelt sich bei der Vorstellung des Architekten um eine Ansammlung von Hochhäusern, die am Perlfluss Delta nahe Hongkong errichtet werden sollen. Shenzhen ist das Ziel der Bauten.

Was können Farmscraper für die Umwelt tun?

Die Farmscraper sind so gestaltet, dass Ackerflächen, sowie Gewächshäuser errichtet werden können. Damit werden die Bewohner praktisch mit Nahrung versorgt. Gärten können außerhalb durchquert werden, ohne den Wolkenkrater wirklich zu verlassen. Das Projekt soll sich selbstständig mit Strom versorgen, welches aus integrierten Solaranlagen und Windrädern gewonnen wird. Detailgenau übersetzt bedeutet Farmscraper „landwirtschaftlich genutzter Wolkenkratzer“. Damit wird das Projekt der sechs geplanten Bauten gut umrissen. Der Kern, die Wohnungen, findet im Mittelpunkt statt. Rund herum werden Parks, Farmen, Einkaufsgelegenheiten und vieles Weiteres errichtet, was zum täglichen Leben benötigt wird.

Wollte BMW Industriespionage für Carsharing betreiben?

Das Modell Carsharing hat sich insbesondere in Großstädten durchgesetzt und scheint derzeit von nichts aufzuhalten zu sein. Große Autofirmen versuchen daher mit diesem Trend Geld zu verdienen. Dazu werden die notwendigen Carsharing-Autos benötigt. Einer der Marktführer weltweit ist der Anbieter Autolib, welcher 1.800 Elektromobile an 800 Standorten im Raum Paris betreibt. Und eben dieses Unternehmen hat jetzt Anzeige gegen BMW wegen Industriespionage und unerlaubten Eindringen in die EDV erstattet.

Ist ein Millionengeschäft jedes Risiko wert?

Zunächst einmal sind noch nicht alle Hintergründe geklärt. Aber die Anzeichen verdichten sich, dass BMW mit Hilfe eines in Aachen ansässigen Ingenieurbüros versucht hat, in das System von Autolib einzudringen, um sensible Daten einsehen zu können. Konkret war das deutsche Unternehmen wohl an Informationen über das Management der Flotten, die Batterien und die allgemeine Technik interessiert. Dies geht zumindest aus einer Stellungnahme des französischen Anbieters hervor.

BMW hat sich noch nicht umfassend dazu geäußert. Einer ersten Aussage nach, sollte jedoch nur überprüft werden, ob der neue i3 an den Stationen von Autolib geladen werden könne. Der i3 ist das neue Elektroauto von BMW. Es sollte in München einen ähnlichen Erfolg hinlegen, wie die Modelle von Autolib es in und um Paris tun.

Wie Autolib funktioniert

Nachdem sich der Kunde beim Dienst gemeldet hat, kann eine Karte mit Stationen eingesehen werden, wo sich ein Auto geliehen werden kann. Die Abrechnung der Benutzung erfolgt nach Minuten und ist im europaweiten Vergleich überaus günstig. Der Service erlaubt das Buchen eines PKWs von Handy aus. Dieses erwartet den Kunden schließlich an der angegebenen Station.

BMW wollte sich interne Informationen aneignen. Um das Aufladen zu überprüfen, hätte auch einfach mit einem PKW der Marke i3 vorgefahren werden können. Mit dieser Theorie konfrontiert sagte ein Sprecher von BMW, dass gerade kein Auto zur Verfügung gestanden hat.

Moderne Popup-Fenster

Als technische Neuerung können wir diesmal über neugestaltete Popup-Boxen berichten. Wer in der Detailansicht eines Eintrags auf „Strecke auf der Karte anzeigen“ oder auf die „errechnete Fahrkostenbeteiligung“ klickt, bekam bisher ein separates neues Browser-Fenster präsentiert. Nun wird dieses Popup-Fenster auf moderne Weise (mittels Ajax) innerhalb des Browserfensters angezeigt. Das sieht schicker aus und verursacht keine Extrafenster mehr.

Die MiFaZ als App

Brandneu! Die MiFaZ als kostenlose Android App.

Wir gehen mit der Zeit und haben für euch eine kostenlose App für das Suchen und Finden einer Fahrgemeinschaft entwickelt. Wenn ihr ein Android-basiertes Handy besitzt, findet ihr die App im Market – einfach nach MiFaZ suchen, oder direkt hier:  https://market.android.com/details?id=de.mifaz.android

Für iPhone-Besitzer  und alle anderen Betriebssysteme geht ihr einfach mit dem Webbrowser auf http://mobile.mifaz.de und bekommt dort die gleiche Funktionalität.

Das Highlight: Ihr könnt mit einem einfachen Klick euren momentanen Standort als Startort benutzen und ihr könnt Orts-Favoriten anlegen, so können Fahrten ohne mühsames tippen schnell und bequem gesucht werden.

Die wichtigsten Funktionen der MiFaZ, die man auch unterwegs braucht,  können über die App genutzt werden, nämlich das Suchen von Inseraten und das Einstellen eines eigenen Inserats (Mitfahrangebot und Mitfahrgesuch). Die einzelnen Schritte sind selbsterklärend und mit schnellen Klicks abgewickelt.

Aufgaben wie das Ändern von Kontaktdaten und das Editieren von Inseraten erledigt ihr von zu Hause mit einem „normalen“ Webbrowser. Natürlich gelten eure Login-Daten in der MiFaZ-App genauso wie auf www.mifaz.de

Bitte bewertet die App und teilt uns Fehler mit. Wir haben ausgiebig getestet, aber  nobody’s perfect. Wir arbeiten ständig an der Verbesserung. Wenn euch die App gefällt, dann bewertet sie bitte!

Das MiFaZ-Widget

Die Suchmaske der MiFaZ ganz einfach auf der eigenen Homepage anzeigen lassen. Geht das?

Mit dem Widget der MiFaZ ist das möglich.

Unter  http://www.mifaz.de/partnerprogramm/ kann sich jeder das Widget nach Belieben konfigurieren, z.B. ein eigenes StyleSheet einbinden. Es ist leicht einbaubbar, und kann beliebig angepasst werden.

Das Widget kann kostenlos auf der eigenen Website eingebunden werden und ermöglicht eine schnelle Abfrage von relevanten Mitfahrangeboten und –gesuchen.

Nach der Einbindung des MiFaZ-Widgets erscheint auf der eigenen Homepage ein Feld, in das als Start- und Zielort + ggf. weitere Angaben eingegeben werden können. Das Suchergebnis bleibt im Widget, erst ein Klick auf die Detailansicht eines Eintrages leitet den Nutzer auf die MiFaZ-Seite um.

Für Entwickler steht auch unsere GET-Schnittstelle (R.E.S.T)  zur Verfügung. Diese liefert euch die Suchergebnisse in Rohform (wahlweise auch in JSON oder XML). Ihr könnt die Daten dann für eure Website/Anwendung aufbereiten.

Auf unserer Webservice-Demo-Seite findet ihr die Schnittstellen-Spezifikation und alle weiteren Informationen.

Für die Benutzung der GET-Schnittstelle ist eure Registrierung notwendig. Bitte kontaktiert uns hierfür und teilt uns mit, für welche Website ihr diesen Zugriff plant.

Zu beachten ist, dass weder das Widget noch die Schnittstellen direkt Kontaktdaten für die Fahrten herausgibt. Dazu muss sich der Nutzer immer erst auf der MiFaZ-Seite anmelden oder registrieren.

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Umstellung der Nutzeransprache von Du auf Sie möglich

Die Grundeinstellung der Nutzeransprache der MiFaZ ist das „Du“. Die Idee war, dass die MiFaZ somit näher am Nutzer ist und ein System seine Nutzer ruhig duzen darf. Natürlich sind wir hier aber flexibel und richten uns ganz nach den Wünschen des einzelnen Users. Wer lieber gesiezt werden möchte, kann diese Einstellung ganz einfach selbst vornehmen.
Als erstes bei der MiFaZ mit den eigenen Zugangsdaten einloggen, oben auf „Konto“ und dann auf „Meine MiFaZ“ klicken. Dort kann unter Sprache die Anrede auf „Sie“ umgestellt werden.

Suchmaske der MiFaZ München wurde erweitert

Die MiFaZ der Stadt München wurde um ein hilfreiches Tool erweitert. Ab sofort ist es möglich bei der Suche nach einer Mitfahrgelegenheit eine U-Bahn oder S-Bahn Haltestelle in München als Start- und/oder Zielort einzugeben.
So kann das Angebot oder Gesuch noch weiter verfeinert werden. Einfach unter MiFaZ München die entsprechende Haltestelle im Textfeld eingeben.

MiFaZ gibt es jetzt auch für Facebook

Ganz neu ist eine spezielle MiFaZ-Facebook-Anwendung, welche die sozialen Interaktionsmöglichkeiten von Facebook ausnutzt. So kann man sich als Facebook-Nutzer schnell und einfach registrieren, in dem die Anwendung lediglich per „Knopfdruck“ authorisiert werden muss. Neue Einträge werden an die Pinnwand des Nutzers gepostet. Ein „Freunden empfehlen“ Link ermöglicht eine schnelle Verbreitung durch die Community.

Zugleich kann man sich auch auf der MiFaZ-Hauptseite bequemer und schneller einloggen, mit einem einfach Klick auf den speziellen „Über Facebook einloggen“-Button.  Damit das klappt, ist es nötig sich als bestehender MiFaZ-Nutzer einmal normal einzuloggen und dann auf den  „Facebook-Connect“ Button zu klicken.  Die erweiterten Facebook-Möglichkeiten können dann genutzt werden, wahlweise kann dann auch die Facebook-MiFaZ mit der bestehenden MiFaZ-Registrierung aufgerufen werden.
Als Profilbild wird von nun an immer das Facebook-Bild verwendet. Geplant ist der Einbau weiterer Facebook-Funktionen.