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Neuerungen / Updates zur MiFaZ

Trustami – der der digitale Vertrauensausweis

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass wir gemeinsam mit Trustami daran getüftelt haben, euch die Fahrtauswahl und das Fahrerlebnis noch angenehmer zu gestalten.
Dafür stellen wir euch ab sofort exklusiv und kostenlos das Trustami Widget zur Verfügung! Mit Trustami könnt ihr all eure verschiedenen Online Bewertungen (z.B. eBay oder Airbnb) mit eurem Social Media Accounts (z.B. Facebook, XING oder LinkedIn) verknüpfen und in einem digitalen Vertrauensausweis vereinen. Mit einem von Trustami berechnetem Vertrauensscore kann dann die Vertrauenswürdigkeit auf dem MiFaZ-Profil angezeigt werden und die Chancen auf eine zuverlässige Buchung und Mitfahrmöglichkeit steigen deutlich an. Da wir bei MiFaZ einen hohen Anspruch auf die Einhaltung des deutschen Datenschutzes legen, ist Trustami mit den höchsten Datenschutz- und -sicherheitsstandards eine sehr gute Wahl. Denn bei Trustami hat der Nutzer die volle Datenhoheit und kann beruhigt sein, dass diese Daten nur vom Nutzer gesteuert angezeigt werden können. Holet euch jetzt euer Trustami Widget mit einer sehr einfachen und schnellen 1-Klick-Registrierung in euren Konto-Einstellungen auf dem MiFaZ-Profil und lasst uns gemeinsam das Vertrauen bei MiFaZ noch weiter erhöhen!

Mit Rubbee wird jedes Bike zu einem E-Bike!

Radfahrer sich manches Mal ein eigenes Völkchen. Viele haben eine emotionale Beziehung zu ihrem Bike aufgebaut und fahren dies so lange, bis es seinen Zweck nicht mehr erfüllt. Lohnt sich die Anschaffung mehrerer Fahrräder eigentlich? Tatsächlich gibt es Leute, die ein Fahrrad haben, um sich sportlich zu betätigen und eines für die allgemeine Fortbewegung. Auch mit einem E-Bike liebäugeln viele Fahrradnarren. Aber wer benötigt schon so viele Räder? Mit Rubbee kann jedoch jedes Bike in ein E-Bike umgewandelt werden.

Wie funktioniert Rubbee?

Rubbee ist eine britische Erfindung. Es war ein Projekt, welches sich damit beschäftigt hat, jedes normale Fahrrad mit wenigen Handgriffen in ein E-Bike zu verwandeln. Die Umsetzung ist gelungen und steht bald im Verkauf zur Verfügung. Aber wie genau wird das gewöhnliche Fahrrad in diesem Fall betrieben? Mit einem Schnellverschluss wird Rubbee an der Sattelstange festgemacht. Im hinteren Bereich befindet sich eine Walze, die bei Aktivierung ins Rotieren kommt. Diese wird an das Hinterrad angeschlossen. Auf diesem Wege wird das Rad ins Rollen gebracht. Das Prinzip ist einfach und wirkungsvoll. Die einzige Einschränkung ist, dass das Bike weder Gepäckträger noch Schutzblech haben darf. Der Typ des Fahrrads hat hingegen keine Auswirkung auf die Nutzbarkeit.

Welche Leistung bringt Rubbee?

Mit Rubbee kann der Fahrer noch nicht mit jedem Pedelec mithalten. Aber tatsächlich sind Geschwindigkeiten bis zu 25 km/h möglich. Der Akku umfasst 20.000 mAh. Fährt der Fahrer stetig mit Höchstgeschwindigkeit kann eine Strecke von 5 Kilometern zurückgelegt werden. Um den Akku wieder zu füllen, muss dieser 2 Stunden an eine Steckdose angeschlossen werden. Es steht dem Fahrer frei, ob er gar nicht mitarbeitet, selber auch in die Pedale tritt oder ohne Rubbee fährt. Dies bedeutet, dass der Fahrer auch weiter Vorwärts kommt, wenn die Kapazität des Akkus aufgebraucht ist. Nach Benutzung kann Rubbee abgebaut und auch bei einem anderen Bike genutzt werden. Im November soll das Produkt für ca. 965 Euro verfügbar sein.

Lösen Meeres-Gewächshäuser das Welthungerproblem?

Die Bevölkerung auf unserem Planeten wächst unaufhaltsam weiter, die Nahrungsproduktion gelangt jedoch irgendwann an ihre Grenzen. Fruchtbares Land ist ein knapp bemessenes Gut geworden. Lebensmittel werden aber in gestiegenen Mengen nachgefragt. Eine große Herausforderung stellt hierbei das Anwachsen der großen Städte dar. Metropolen werden immer noch größer und müssen dennoch mit Nahrung versorgt werden.

Hungernde Großstädte oder gibt es eine probate Lösung?

Insgesamt sind es ca. 3,8 Milliarden Personen, die im Jahr 2015 in Metropolen wohnen werden. Viele dieser Großstädte haben jedoch eins gemein, sie liegen am Meer. Von den größten 21 Städten haben lediglich 3 keinen Meereszugang. Studenten aus Großbritannien ist in diesem Zusammenhang eine Lösung eingefallen. Die Nahrung muss auf dem Meer angebaut werden. Hier ist nicht vom Ausbeuten der Meere die Rede. Es sollen auch keine Fische für die Nahrungsversorgung herhalten. Vielmehr geht es darum, ob es nicht möglich ist Farmen auf dem Wasser zu errichten.

Die Idee Sealeaf ist geboren!

Roshan Sirohia, Sebastiaan Wolzak, Jason Cheah und Idrees Rasouli hatten die Idee der schwimmenden Gewächshäuser. Auf dem Meer kann es Farmen geben, wo Gemüse angepflanzt wird. Diese werden an den Küsten der Großstädte ins Wasser gelassen und können dort von Farmern bearbeitet werden. Der Import der Nahrungsmittel ist in den Großstädten schon jetzt ein Problem. Singapur muss mehr als 90 Prozent seiner Nahrung einführen. Die Gewächshäuser auf dem Meer schaffen nicht nur neue Nahrung, sondern sie reduzieren auch die Transportwege. Immer vorausgesetzt, dass die Meeresfarmen direkt an den Küsten der Metropolen errichtet werden.

Wie funktioniert Sealeaf?

Die schwimmenden Gewächshäuser auf dem Meer sollen eingelassen und zur Stabilität mit Stegen verbunden werden. Jedes der Mini-Gewächshäuser hat Platz für sechs Pflanzen. Diese können problemlos mit Regenwasser und Sonne versorgt werden. Die Studenten haben errechnet, dass ein Bauer pro Modul einen Verdienst von 105 US-Dollar erreichen kann. 20 Kilo bei sieben Ernten im Jahr sind pro Modul möglich. Zudem können diese Gewächshäuser mit PV-Anlagen bestückt werden.

Mit der Urin-Batterie Strom sparen

Auf der Suche nach umweltschonenden und regenerativen Energieformen, ist derzeit die Wind- und Solarenergie in aller Munde. Aber in Großbritannien kam Forschern eine vollkommen neue Idee. Es handelt sich dabei um einen Kraftstoff, der vom Menschen täglich produziert wird – Urin! Nach eigenen Aussagen können ganze Wohneinheiten mit Strom versorgt werden. Im Badezimmer wäre dies vom Fön, bis zum Rasierapparat möglich. Aber wie funktioniert die Gewinnung von Strom aus Urin?

Spezialbatterien erzeugen Urin-Strom

Die Batterien sind so ausgelegt, dass die Mikroben innerhalb des Urins mit ihnen interagieren. An die Kohlenstoffanoden wird schließlich der Strom abgegeben. Der Forscher Ioannis Ieropoulos von der Universität Bristol sagt über diese Erfindung selber „noch ökologischer geht es nicht“.

Das Beispiel mit dem Betrieb von Produkten im Badezimmer ist absichtlich gewählt worden. Denn dies ist der Ort, wo der Mensch seinen Urin ablässt. Aber soweit ist die Forschung noch nicht. Es gab jedoch bereits erste Versuche, welche für ein positives Feedback gesorgt haben. Die Forscher sind sich sicher, dass in der Zukunft ein Teil der Energie aus menschlichem Urin gewonnen werden kann.

Stromerzeugung für das Mobiltelefon

Die Verbindung der Stromerzeugung mit Urin und das Telefonieren mit dem Handy mag dem einen oder anderen einen Schauer über den Rücken jagen, aber tatsächlich wurde dieser Versuch unternommen. Es muss jedoch auch erwähnt werden, dass der Urin-Strom für Telefongespräch nur bedingt geeignet ist. Das Telefonieren verlangt zu viel Energie.

In einem kleineren Umfang wurde jedoch ein Erfolg verbucht. So konnten SMS verschickt werden. Auch die Anwendungen aus dem Internet ließen sich starten. Die Möglichkeiten für die britischen Forscher scheinen unbegrenzt. Insbesondere wird darauf verwiesen, dass diese Energiequelle nicht so sehr von Zufällen abhängig ist, wie andere regenerative Energien. Die Solarenergie und auch die Windenergie sind nur bedingt zuverlässig. Über bestimmte Zeiträume könnten beide Energieformen ausfallen.

Autofahrer vernetzen sich mit Contact2Car

Egal ob in einer Fahrgemeinschaft oder in der Einzelfahrt, wie oft passiert etwas, wo ein anderer Autofahrer kontaktiert werden müsste. Häufig befinden sich diese jedoch nicht in der Nähe ihres Wagens. Die Lösung wurde jetzt in Form einer App präsentiert, welche auch vom Automobilclub Deutschland unterstützt wird. Mit Contact2Car kann Kontakt aufgenommen werden.

Wie funktioniert Contact2Car?

Voraussetzung ist, dass sich der entsprechende Autofahrer die App besorgt hat und dort gemeldet ist. Bei diesem Vorgang wird das Autokennzeichen mit einer E-Mail-Adresse verknüpft. Zudem kann ein Aufkleber am Auto befestigt werden, der den Besitzer als Mitglied bei Contact2Car ausweist. Über die App kann schließlich eine Nachricht verfasst werden, welche an den Autobesitzer weitergeleitet wird.

Die Idee stammt von Alex Glanz. Er hat eine Nische in der Welt der Apps gefunden und geschlossen. Die App Contact2Car befindet sich schon jetzt auf Platz 24 im iPhone-App Store. Auch über Google Play ist das Programm zu finden. Durch die Aufkleber an den Autos wird die Minianwendung noch an Bekanntheit zulegen.

Anwendungsbeispiele für Contact2Car

Ein kleiner Unfall ist die beste Gelegenheit den Vorteil von Contact2Car zu erläutern. Der Geschädigte ist nicht zugegen, der Unfallverursacher hat weder Stift noch Zettel dabei. Das Handy ist jedoch allgegenwärtig. Einfach über die Eingabe des Kennzeichens eine Nachricht verschickt und dabei die eigene Telefonnummer angegeben und schon steht der Kontaktaufnahme nichts im Wege.

Aber auch um einen Unfall zu verhindern, kann die App genutzt werden. Eine defekte Beleuchtung, ein Reifenschaden oder ein nicht korrekt montierter Auspuff fallen dem eigentlichen Fahrer oftmals nicht auf. Wer jedoch hinter dem Auto fährt oder ihm entgegenkommt, der sieht solche Defekte eher. Über eine kurze Nachricht können Unfälle vermieden werden.

Weiterhin kann mitgeteilt werden, dass ein PKW jeden Moment abgeschleppt wird. Auch das Flirten ist über die App möglich. Und wer sich keine Handynummern merken kann, der prägt sich jetzt schließlich die Nummernschilder der Verwandten ein und kann jederzeit Kontakt aufnehmen.

Mobilität gewährleisten – Umweltverschmutzung senken

Die Bequemlichkeit der mobilen Beförderung, sprich das Fahren mit dem eigenen Auto, möchte niemand missen. Gleichzeitig wächst jedoch ein großes Umweltbewusstsein bei einer Vielzahl von Menschen heran, welches sich oftmals nicht mit dem eigenen PKW vereinen lässt. Zukünftig soll es jedoch mehr Autos mit umweltschonender Technologie geben. Ein kleiner Vorgeschmack ist hier zu finden.

Der Wasserstoffantrieb

Fossile Brennstoffe werden knapp und verschmutzen die Umwelt. Die Suche nach Ersatzstoffen hat unlängst begonnen. Wasserstoff gilt als zukunftssicherer Treibstoff. Dies trifft jedoch nur zu, sofern er aus regenerativen Energien gewonnen wird. Die Technologie in diesem Sektor ist mit dem Wasserstoff-Auto noch nicht profitabel und umweltschonend zu vereinbaren. Bis Autos dieser Machart im großen Stil produziert werden können, sind noch Jahre der Planung und Arbeit notwendig.

Elektronischer Antrieb

Schon jetzt gibt es das Elektroauto. Bislang konnte es sich nicht im großen Stil durchsetzen. Dafür gibt es gleichermaßen wirtschaftliche, praktische, als auch umwelttechnische Überlegungen. Damit Elektroautos erworben werden, müssen diese über ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis verfügen. Derzeit sind diese Wagen jedoch hauptsächlich für die Fahrt in einer Stadt oder auf kurzer Strecke zu gebrauchen. Zu schnell muss das Auto wieder an die Steckdose. Weiterhin kann auch nur dann umweltbewusst gefahren werden, wenn der genutzte Strom aus regenerativen Energien gewonnen wird.

Stromspeicher – Batterien

Im Zuge der Entwicklung werden für die Elektrofahrzeuge leistungsstärkere und länger haltbare Batterien entwickelt. Die Kapazität des Speichers soll ebenfalls erhöht werden. Geht ein Akku oder eine Batterie bei einem herkömmlichen Gegenstand kaputt, dann wird schnell ein neuer besorgt. So einfach ist es beim Elektroauto nicht. Mit Kosten von ca. 10.000 Euro stellt diese Art von Schaden ein nicht zu kalkulierendes Risiko dar. Daher muss auch die Haltbarkeit noch verbessert werden.

Start-Stopp-Automatiken

Um beim Verkehr in Städten Sprit zu sparen, empfiehlt sich schon jetzt ein PKW mit Start-Stopp-Automatik. Ein solches Fahrzeug schaltet sich automatisch aus, wenn das Auto hält. Beim betätigen des Gaspedals nimmt es den Betrieb wieder auf. So können 15 Prozent der Sprintkosten eingespart werden.

Die MiFaZ als App

Brandneu! Die MiFaZ als kostenlose Android App.

Wir gehen mit der Zeit und haben für euch eine kostenlose App für das Suchen und Finden einer Fahrgemeinschaft entwickelt. Wenn ihr ein Android-basiertes Handy besitzt, findet ihr die App im Market – einfach nach MiFaZ suchen, oder direkt hier:  https://market.android.com/details?id=de.mifaz.android

Für iPhone-Besitzer  und alle anderen Betriebssysteme geht ihr einfach mit dem Webbrowser auf http://mobile.mifaz.de und bekommt dort die gleiche Funktionalität.

Das Highlight: Ihr könnt mit einem einfachen Klick euren momentanen Standort als Startort benutzen und ihr könnt Orts-Favoriten anlegen, so können Fahrten ohne mühsames tippen schnell und bequem gesucht werden.

Die wichtigsten Funktionen der MiFaZ, die man auch unterwegs braucht,  können über die App genutzt werden, nämlich das Suchen von Inseraten und das Einstellen eines eigenen Inserats (Mitfahrangebot und Mitfahrgesuch). Die einzelnen Schritte sind selbsterklärend und mit schnellen Klicks abgewickelt.

Aufgaben wie das Ändern von Kontaktdaten und das Editieren von Inseraten erledigt ihr von zu Hause mit einem „normalen“ Webbrowser. Natürlich gelten eure Login-Daten in der MiFaZ-App genauso wie auf www.mifaz.de

Bitte bewertet die App und teilt uns Fehler mit. Wir haben ausgiebig getestet, aber  nobody’s perfect. Wir arbeiten ständig an der Verbesserung. Wenn euch die App gefällt, dann bewertet sie bitte!

Die erste MiFaZ in Nordrhein-Westfalen ist online

In Arnsberg ist der Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung am Berliner Platz mit einer eigenen MiFaZ an den Start gegangen. Das Projekt soll allen Schülern die kostenfreie Nutzung des Systems ermöglichen und einen Beitrag zur Reduzierung des CO-Ausstoßes leisten. Die MiFaZ Berufskolleg Berliner Platz ist ab sofort online unter
www.berufskolleg-berlinerplatz.mifaz.de zu erreichen.

Mitfahrgelegenheiten noch schneller finden

MiFaZ bietet ab sofort die Möglichkeit, eine Liste von Mitfahrmöglichkeiten für die gewünschte Strecke mit einem direkten Link zu erhalten.

Hierfür muss eine entsprechende URL oben in den Webbrowser eingetragen werden. Möchte der Nutzer beispielsweise von Rosenheim nach Traunstein fahren, so ist die URL:

www.mifaz.de/fahrten-rosenheim-traunstein.html

Es werden die Suchergebnisse für die beiden Orte, die hinter dem Wort „fahrten“ in der URL stehen, aufgelistet. Datum und Uhrzeit werden hierbei nicht berücksichtigt. Es werden alle Fahrtmöglichkeiten für diese Strecke aufgezeigt. Diese Liste erscheint derzeit nur, wenn oben der Link entsprechend angegeben wird.

Es besteht die Möglichkeit, einen solchen Link auf einer beliebigen Webseite zu platzieren und somit die Suchergebnisse für die gewünschten Orte zu erhalten.

Umlaute sollten am besten mit ihrer ae oe ue Entsprechung eingegeben werden.

Mitfahrzentrale MiFaZ knackt die 10 Millionen Marke

Durch den Start der MiFaZ in der Metropolregion Nürnberg konnte die 10 Millionen Grenze geknackt werden. Somit sind derzeit insgesamt etwa 10.500.000 Bürger im MiFaZ-Einzugsbereich. Das bedeutet, nimmt man alle Gemeinden, Städte und Landkreise zusammen, die Partner der MiFaZ sind, so kann diese gigantische Anzahl an Bürgern erreicht werden. Mit dieser Größenordnung haben Pendler vor allem im Bundesland Bayern eine große Auswahl an eingestellten Angeboten und Gesuchen, um eine passende Mitfahrgelegenheit zu finden.