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Tipps zum Kauf des ersten eigenen Autos

Das erste eigene Auto ist etwas ganz besonderes. Während viele junge Erwachsene zunächst einmal Papas oder Omas alten Wagen auffahren, kommen andere in den Genuss, sich ein kleines Gebrauchtfahrzeug zu kaufen. Ganz gleich, ob gekauft, geerbt oder geschenkt: Beim ersten eigenen Auto gibt es eine Menge zu beachten. Viele Aspekte sind nicht gleich auf den ersten Blick deutlich.
Auf was muss man beim Kauf des ersten eigenen Autos achten?

Beim Kauf des ersten eigenen Autos sollte sich jeder Fahranfänger folgende Fragen stellen und beantworten können:

  • Soll es ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein?
  • Welche Marke(n) kommt oder kommen in Frage?
  • Wie viel Auto kann ich mir überhaupt leisten?
  • Möchte ich das Auto sofort zahlen oder passt eine Finanzierung besser in meine Budgetplanung?

Ein paar Gedanken dazu: Statistisch gesehen verschulden Fahranfänger die meisten Unfälle, was die Antwort auf die Frage nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen schon etwas vereinfacht. Gut beraten sind junge Erwachsene daher zunächst mit einem Gebrauchtwagen. Da tut es nicht so weh, wenn beim Einparken die ein oder andere kleine Beule oder Schramme entsteht. Wer es sich leisten kann, kauft sich ein neueres Modell und schließt vernünftigerweise eine Vollkaskoversicherung ab.

Die Versicherung

Die Versicherung ist ein gutes Stichwort. Denn neben den Anschaffungskosten kommen weitere Kosten auf Autobesitzer zu: die Versicherung. Gerade Fahranfänger müssen mit hohen Versicherungsbeiträgen rechnen, weil sie noch keine sogenannten schadenfreien Jahre aufweisen können. Sie sind deshalb in der Versicherung ihrer Eltern oder einem anderen erfahrenen Autofahrer gut aufgehoben. Denn in dem Fall übernehmen sie die Zweitwagenpunkte des Versicherten und fahren deutlich günstiger.

Ein weiterer nicht zu verachtender Aspekt sind die anfallenden Reparaturen und Wartungen. Junge Menschen sollten unbedingt bedenken, dass ein Gebrauchtwagen zwar in der Anschaffung günstig, aber auch anfälliger ist für Reparaturen. Einer der häufigsten Fehler, den man beim Kauf des ersten eigenen Autos machen kann, ist, ein zu altes Fahrzeug zu erwerben. Wenn überdies noch der TÜV (bald) abgelaufen ist, ist zu bedenken, dass der Wagen möglicherweise nur mit aufwendigen und teuren Instandhaltungen wieder zugelassen wird.

Die Reifen

Überdies sind beim Kauf des ersten eigenen Autos bestenfalls gut erhaltene und brauchbare Sommer- wie Winterreifen inklusive. Denn insbesondere bei der Bereifung muss man schon einmal tief in die Tasche greifen.

Ein weiterer Kostenpunkt ist der Kraftstoff. Lohnt sich ein Dieselfahrzeug oder ist man mit einem Benziner besser bedient? Das liegt ganz daran, wie viele Kilometer voraussichtlich pro Jahr mit dem ersten eigenen Wagen gefahren werden. Die Steuern sind beim Diesel wesentlich teurer, während der Preis des Kraftstoffs für einen Benziner augenscheinlich höher ist.

Schnell sind junge Menschen dabei, sich ein sehr altes und günstiges Fahrzeug zu kaufen, weil sie Schrammen und Beulen fürchten. Sie vergessen aber, dass sich ein günstiger Autokauf schnell durch hohe Reparatur- und Instandhaltungskosten revanchiert. Darüber hinaus sind sehr alte Autos nicht sicher. Sie sind möglicherweise nicht mit Airbags ausgestattet oder es fehlt der rechte Außenspiegel. Wer sparen will, der lässt das Fahrzeug über die Eltern versichern, die viele schadenfreie Jahre aufweisen. Wer diese Tipps beherzigt, wird ganz sicher noch viele Jahre später von seinem ersten eigenen Auto schwärmen.

(In Kooperation mit vexcash)

Infografik von Vexcash.com https://www.vexcash.com/blog/tipps-erstes-eigenes-auto/

 

 

Elektroauto im Alltag

Elektrisch durch den Alltag

Sie bleiben mit Ihrem Elektroauto stehen und finden keinen Stromanschluss.
Dieses Bild zaubert bei vielen deutschen Autofahrern Schweißperlen auf die Stirn. Zu Unrecht, denn die Anzahl der „Elektro-Tankstellen“ wächst stetig, mittlerweile sind es über 5500 im Bundesgebiet, wobei die privaten Ladestationen noch gar nicht mitgerechnet sind. Technisch sind die Elektro-Flitzer bereits heute auf dem gleichen Stand wie Benziner, einige Unterschiede existieren allerdings im Alltag.

Energie tanken

Wenn Sie ein Elektroauto besitzen, sollten Sie regelmäßig einen Blick ins Internet werfen und sich über die Standorte von „E-Tankstellen“ informieren oder sich einfach die entsprechende App auf dem Smartphone installieren. Ein Elektroauto kann praktisch an jeder Steckdose aufgeladen werden, an speziell dafür errichteten “Zapfsäulen” mit höherer Voltzahl geht es aber erheblich schneller, wobei die Ladedeauer von der Voltzahl und der Ladekapazität des Autos abhängig ist.

Die Reichweite von Elektroautos wächst stetig und ist von Modell zu Modell verschieden. So soll der “Tesla S” nach Herstellerangaben mit einer vollen Batterie über 500 Kilometer weit kommen, der “Renault Zoe” 210 Kilometer. Mit voll aufgeladener Batterie können Sie ganz entspannt die Vorteile eines Elektroautos genießen: Die schnelle Beschleunigung, das fast geräuschlose Dahingleiten und natürlich das Bewusstsein, kein CO2 in die Umwelt abzugeben. Wie bei jedem Auto sollten Sie sich vor der ersten Fahrt mit der Technik des Autos vertraut machen, also vorab auch prüfen, wie der Stromstecker gehandhabt werden muss, damit der Energietransfer problemlos gelingt. So ist es beim „Tesla S“ nötig, den Stecker nach dem Einstöpseln um 180 Grad zu drehen. Das Kennenlernen des Autos ist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen und die Technik wird Ihnen beim Kauf ausführlich erklärt. Wichtig ist, dass Elektroautos weniger wartungsanfällig sind als herkömmlich betriebene PKW, da störanfällige Teile wie Getriebe oder Anlasser nicht benötigt werden.

 

Bei längeren Fahrten ist es sinnvoll, sich nicht lediglich auf das Navigationsgerät zu verlassen, dass Ihnen die Stromtankstellen anzeigt, sondern sich vorab über die E-Tankstellen auf der geplanten Route zu informieren, per App, Internet oder Karte. Beachten Sie, dass die auf dem Bordcomputer angezeigte Distanzreichweite nicht immer ganz erreicht wird, sondern je nach Fahrstil geringer ausfallen kann. Achten Sie auf den Zustand Ihrer Batterie, nach einigen Jahren verlieren diese an Leistung und verringern dadurch die Reichweite beim Fahren. Bei vielen Autobauern ist die Batterie nur gemietet und bei Leistungsverlust wird diese einfach ausgetauscht.

 

Vorteile von E-Autos

 

Die Nutzung von E-Autos bietet viele Vorteile, so können Sie mittlerweile mit einem Elektroauto in einigen deutschen Städten in der Innenstadt sogar kostenlos parken – ein spezielles „E- Nummernschild” vorausgesetzt. Weiterhin ist auch die Nutzung der Busspur möglich, wenn es die zuständige Kommune erlaubt. Dank der Emissionsfreiheit und Lautlosigkeit sind auch bestimmte Zufahrtsbeschränkungen in deutschen Innenstädten für Elektroautofahrer nicht bindend. Nach dem Gesetz  Ein Elektroauto hat viele Vorteile gegenüber einem konventionell angetriebenen PKW und wird vom Staat durch Befreiung von der KFZ-Steuer begünstigt. Durch die rasante Verbreitung von E-Tankstellen sind Elektroautos den Benzinern oder Dieselfahrzeugen mittlerweile im Alltag absolut ebenbürtig.

Quelle: http://www.wirkaufendeinauto.de/magazin/elektromobilitaet

Aral Card Service: Passende Angebote für jede Zielgruppe

Der Einsatz von Tankkarten vereinfacht die Abrechnung und schafft gleichzeitig Transparenz – bei der dienstlichen Fahrzeugnutzung sind sie deshalb die erste Wahl. Aral bietet unter dem Namen „Aral Card Service“ auf der Webseite www.aralcard.de gleich drei unterschiedliche Tankkarten an, um Kunden mit großen wie kleinen Fahrzeugflotten gerecht zu werden. Eine einfache und übersichtliche Verwaltung zeichnet hier alle Karten aus, doch wo liegen die Unterschiede?

Die Beliebteste: Aral CardPlus

Besonders flexibel zeigt sich die beliebteste Tankkarte, die Aral CardPlus: Hier kann im Vorfeld gewählt werden, zu welchen Käufen jede einzelne Karte berechtigt ist. So ist eine Beschränkung auf das Betanken von Dieselfahrzeugen möglich, ebenso können aber auch weitere Leistungsbausteine einzeln freigeschaltet werden. Dazu gehören Schmiermittel und Frostschutz sowie die Wagenpflege oder gar Einkäufe im Shop. Wer einen nachhaltigen Fuhrpark besitzt, sollte sich ebenfalls für die CardPlus interessieren: Die Betankung von Erdgasfahrzeugen ist auf Wunsch auch möglich. Über ein Online-Portal kann die Kartennutzung eingesehen und analysiert werden, sodass ein Missbrauch durch Mitarbeiter nicht verborgen bleibt.

Perfekt für das Transportgewerbe: Aral CardTruck

Die Aral CardTruck hingegen richtet sich an die Betreiber einer größeren Lkw-Flotte, wodurch noch weitere Funktionen zur Verfügung stehen. So kann der aktuelle Dieselpreis an allen Aral-Zapfsäulen eingesehen werden. Damit ist es möglich, die Betankung entsprechend der Route zu planen und sich die günstigste Tankstelle herauszusuchen. Im Ausland ist zudem die Entrichtung der Maut via CardTruck möglich – damit wird die Bezahlung schnell und komfortabel erledigt. Die Betankung eines Lkw geht mit hohen Werten einher, die Sicherheit erhält dann einen entsprechend größeren Stellenwert. Um Missbrauch durch Unbefugte zu verhindern, wird bei der Zahlung ein individueller PIN-Code abgefragt. Bei Verlust ist es natürlich sofort möglich, die CardTruck zu sperren. Darüber hinaus bietet das Aral-Onlineportal auch die Möglichkeit, Verbräuche zu errechnen, sofern die Fahrer bei der Betankung den Kilometerstand des Fahrzeugs angeben. Mit diesen Ergebnissen kann das Unternehmen dann feststellen, ob die eigenen Lkw auch verbrauchsoptimal bewegt werden.

Für die kleine Fahrzeugflotte: Aral CardKomfort

Auch bei einer sehr kleinen Flotte hält Aral eine passende Lösung bereit: Die Aral CardKomfort ist speziell dann attraktiv, wenn maximal fünf Fahrzeuge via Kartenzahlung betankt werden sollen. Zu den besonderen Merkmalen zählen der sehr günstige Preis sowie die übersichtliche Abrechnung. Für alle genutzten Karten erhalten die Kunden eine zentrale Monatsrechnung. Natürlich können die Leistungen, die durch die CardKomfort in Anspruch genommen werden dürfen, detailliert ausgewählt werden: Werden die Fahrzeuge auch für Kundenbesuche genutzt, könnte die Fahrzeugwäsche an Bedeutung gewinnen. Auf Wunsch kann dieser Service an rund 2.500 Aral- und BP-Tankstellen genutzt werden. Für Vielfahrer ist zudem der Aspekt des vergünstigten Dieselpreises interessant, pro Liter wird dabei nämlich ein Cent eingespart.

Fazit: Für jeden Kunden das passende Angebot

Individuell wählbare Leistungen, Sicherheit, Komfort und Transparenz – alle drei Angebote zeigen Gemeinsamkeiten. Durch zusätzliche Leistungen wie die Mautzahlung im Ausland bei der CardTruck oder den vergünstigten Dieselpreis der CardKomfort wird zudem ein Mehrwert geschaffen, der das einzelne Angebot für die jeweilige Zielgruppe noch attraktiver werden lässt.

 

Mülltrennen – Aber welcher Gegenstand kommt in welche Tonne?

Vielfach wird behauptet, „Mülltrennen lohnt sich gar nicht, die kippen doch eh Alles wieder zusammen!“ Solche Aussagen sind vollkommen unsinnig und nicht fundiert. Wenn jeder Haushalt sich aktiv und umfassend an der Mülltrennung beteiligt, wird die Umwelt bereits enorm entlastet. Häufig ist es jedoch nicht der Wille woran es fehlt, sondern einfach Unwissen. Bestimmte Arten von Müll bringen den fleißigen Heimsortierer zur Verzweiflung. Dies wirft die Frage auf, welcher Gegenstand gehört in welche Tonne?

Sortieren für Fortgeschrittene – Mülltrennen im Zweifelsfall!

Im Zweifel für den Angeklagten! Halt, dass passt hier nicht, denn dann müsste der Müll frei bleiben. Vielmehr ist es wichtig zu wissen, wohin der Müll gehört. Bio-Abfall in die Bio-Tonne, Restmüll in die Mülltonne und in den Gelben Sack kommen Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“. Dies betrifft Verpackungen aus Kunststoff, Metall, Styropor, Aluminium und Verbundmaterialien. Aber es gibt auch Müll, da wird gezweifelt:

  • CD-Rom – Hierbei handelt es sich um eine Aluminium-Kunststoff-Verbindung und demzufolge gehört die CD-Rom in den Gelben Sack oder sogar in eine gesonderte CD-Verwertung.
  • Energiesparlampe – Neben Kunstoffen und Glas, ist hier auch das Metall Quecksilber enthalten. Die Energiesparlampe gehört somit zur Schadstoffannahme der Kommune und in keines der üblichen Behältnisse.
  • Glühbirnen – Wer nicht in vier unterschiedliche Metalle und Bauschutt auftrennen möchte, der schmeißt die Birne in den Restmüll.
  • Flaschendeckel – Während die Glasflaschen in den Altglascontainer gehören, werden die Deckel in den Gelben Sack geworfen.
  • Käse – Als organisches Lebensmittel gehört der Käse in die Bio-Tonne.
  • PET-Flasche – Wer sich ein Pfandgut sichern kann, wird dies sicherlich einlösen. Und wenn nicht, gehört die PET-Flasche in den Gelben Sack.
  • Teebeutel – Die Teebeutel werden als Lebensmittel einsortiert und gehören in die Bio-Tonne. Falls eine Metallklammer daran befestigt ist, sollte diese zuvor abgenommen werden.

Im Zweifel kann jede Art von Abfall über das Internet sehr schnell seinem Bestimmungsort zugeordnet werden.

Der VCD präsentiert die Umwelt-Autos des Jahres

Viele Bürger möchten die Umwelt schonen. Große Einsparungen können beim Verzicht auf den PKW vorgenommen werden. Nicht selten ist auch der ökologisch denkende Einwohner auf das Auto angewiesen. In diesem Sinne wird zumindest ein Fahrzeug benötigt, welches die Umwelt so wenig wie möglich belastet. Nach diesem Gesichtspunkt wurde die Auto-Umweltliste des Jahres 2014/2015 vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) erstellt.

Die Gewinner der Auto-Umweltliste 2014/2015!

Der VCD weist darauf hin, dass es zu diesem Jahr keine revolutionären Neuerungen gibt. Insgesamt konnten jedoch alle Werte ein klein wenig verbessert werden. In diesem Sinne werden die besten vier Autos aus ökologischer Sicht vorgestellt.

  • Platz 1 – Lexus CT 200h: Bereits 2011 konnte der Lexus diesen Rang einnehmen. Jetzt hat das Hybrid-Auto seinen Platz an der Sonne zurückerobert. Es herrscht jedoch kein großer Abstand zu den folgenden Autos auf der Umweltliste.
  • Platz 2 – Volkswagen eco up!: VW schickt mit dem up! einen kleinen Flitzer ins Rennen. Die Eco-Variante wird mit Erdgas betrieben.
  • Platz 3 – Skoda Citigo CNG Green tec – Der Skoda setzt ebenfalls auf das Erdgas und erreicht somit eine gute Platzierung in der Auto-Umweltliste.
  • Platz 4 – Seat Mii Ecofuel – Und zum dritten Mal schafft das Erdgas den Sprung an die Spitze der Tabelle.

Eigentlich sollten nur die besten drei in unsere Liste aufgenommen werden. Aber die Plätze zwei bis vier sind technisch auf einem identischen Stand. Sämtliche PKWs konnten beim Kraftstoffverbrauch, Schadstoffausstoß, CO2-Ausstoß und bei der Lärmbelästigung einen kleinen Schritt in die richtige Richtung tun.

Neue Grenzwerte ab 2020? Kein Problem!

Ab dem Jahr 2020 sollen die Grenzwerte für den CO2-Ausstoß von PKWs herabgesetzt werden. Zu diesem Zeitpunkt dürfen die Autos nicht mehr als 90g CO2 je km abgeben. Ein Wert der leicht zu erreichen sein sollte. Denn schon jetzt kommt der „klimabeste“ Wagen, der Toyota Yaris Hybrid, auf einen Ausstoß von lediglich 75g CO2 je km.

Im Sinne der Umwelt verreisen mit dem Bahn-Umweltcheck!

In der Urlaubszeit fliegen mehr Flugzeuge, es sind mehr PKWs auf den Straßen unterwegs und grundsätzlich wird mehr verreist. Für die Umwelt bedeutet dies eine größere Belastung. Die Urlauber sollten aber nicht nur auf die Urlaubskasse schauen, wenn die schönste Zeit des Jahres ansteht. Vielmehr sind auch die Belange der Umwelt zu beachten. Hier stellt sich die Frage, ob mit dem Auto, dem Flugzeug oder mit der Bahn verreist werden sollte.

Der Bahn UmweltCheck!

Auf der Internetadresse der Bahn kann ein UmweltCheck vorgenommen werden. Viele Leute wissen dies nicht, weil dort häufig nur die Zugverbindungen gesucht werden. Wir erklären, wie es gemacht wird.

  • Zunächst muss die Bahn-Homepage aufgerufen werden.
  • Jetzt wird der Menüpunkt „Mietwagen & Umwelt“ in der linken Leiste aufgerufen.
  • Dort wird der Reiter „UmweltMobilCheck“ ausgewählt.
  • Nun kann der Start- und Zielort eingegeben werden. Weiterhin müssen Angaben zum Datum und der Uhrzeit vorgenommen werden.
  • Wird die Suche gestartet, springt zunächst das übliche Bahnergebnis ins Auge. Weiter unten werden aber auch die CO2–Daten der Transportmittel aufgeführt.

Einmal von Bremen nach Augsburg bitte!

Um Vergleichswerte zur Verfügung zu haben, wurde die Verbindung von Bremen nach Augsburg, vom Hauptbahnhof zum Hauptbahnhof, gewählt. Die Ergebnisse der unterschiedlichen Transportmittel können nachfolgend eingesehen werden.

  1. Bahnverkehr – 24,9 kg CO2
  2. Flugverkehr – 86,4 kg CO2
  3. PKW-Verkehr – 116,9 kg CO2

Bei der Bahn kann zudem noch mit 100% Ökostrom fahren, wer eine BahnCard oder eine Zeitkarte besitzt. Zudem profitieren auch Umwelt-Plus Kunden von diesem Angebot.

Nicht nur die Umweltwerte werden übersichtlich dargestellt. Auch die Daten bezüglich der Reisedauer werden aufgeführt. Das Flugzeug ist mit 3:59 Stunden (Die Fahrten vom und zum Hauptbahnhof eingerechnet) am schnellsten. Auf dem zweiten Platz kommt die Bahn mit 5:12 Stunden. Den letzten Platz nimmt der oftmals bevorzugte PKW ein, welcher auch bei den CO2-Werten am schlechtesten abschneidet, mit einer Dauer von 6:06 Stunden.

Stromverbrauch für Computer-Geräte wird von der EU gesenkt

Gibt es überhaupt noch einen Haushalt ohne PC? Wahrscheinlich sogar einige, aber dies wird durch andere Personen ausgeglichen, die neben ihrem Desktop-Computer noch ein Tablet besitzen. Pro Jahr werden europaweit mehr als 70 Millionen PCs veräußert. Allein diese gewaltige Zahl macht deutlich, dass ein großes Potential bei der Einsparung von Energie vorhanden ist.

EU gibt Richtlinien für Computer vor!

Da es ein großes Interesse an der Einsparung von Strom gibt, die Computer aber nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken sind, musste die EU den Stromverbrauch anderweitig senken. Es wurde bei den PCs direkt angesetzt. Betroffen sind die Desktop-PCs, die Tablets, aber auch Notebooks, Server und Workstations. Neu verkaufte Computer müssen sich an die Richtlinie der EU vom 01. Juli 2014 halten, damit sie überhaupt verkauft werden dürfen.

Wie groß ist das tatsächliche Einsparpotential?

Diese Frage muss gestellt werden. Denn die Verbraucher in Deutschland sind gegenüber Neuerungen aus der EU skeptisch. Tatsächlich ist es möglich im Jahr 12,5 Terawattstunden an Energie einzusparen. Dies entspricht der Umweltbelastung von 16 mittelgroßen Kohlekraftwerken, die plötzlich abgeschaltet würden.

Vorteile der EU, Vorteile für den Verbraucher!

Die EU sollte im Sinne der Einwohner Europas handeln. Auf die Umweltverschmutzung zu achten, ist gewissermaßen die Pflicht eines jeden Bürgers. Wenn hier jedoch keine Vorgaben von einer höheren Instanz getroffen würden, wären die Bemühungen Vieler nicht ausreichend. Tatsächlich kommt die neue Richtlinie den Verbrauchern selber zugute. Denn durch die neuen Computer wird Strom eingespart. Dies macht sich, je nach Laufzeit der PCs zuhause, auch im eigenen Haushalt bemerkbar.

Neuanschaffung – ja oder nein?

Die bisherige Erläuterung scheint nahezulegen, sich einen neuen Computer anzuschaffen, der die Umwelt weniger belastet und den Stromverbrauch senkt. Tatsächlich wäre dies keine gute Idee. Der PC sollte genutzt werden, bis er seine Lebenszeit überschritten hat. Die Herstellung der Geräte kostet schließlich auch Energie und belastet die Umwelt.

Spritverbrauch senken – Sparen und die Umwelt schonen!

Wenn es eine Möglichkeit gäbe den Spritverbrauch um 25 Prozent zu senken, würden Sie ihn nutzen? In diesem Artikel werden Tipps und Tricks vorgestellt, wie das Auto sparsamer läuft. Dabei sollte sich immer vor Augen geführt werden, dass nicht nur die Umwelt davon profitiert. Wird der Spritverbrauch um ein Viertel reduziert, so werden die Kosten um den gleichen Anteil gesenkt.

Wie groß ist das Einsparpotential beim Spritsparen?

Einmal angenommen es muss drei Mal im Monat getankt werden. Eine Tankfüllung kostet dabei im Durchschnitt 50 Euro. Aufgrund dieser Daten können wird die Ersparnis pro Tankfüllung, pro Monat und auch pro Jahr ausrechnen.

  • Wenn von 50 Euro ein Viertel gespart wird, handelt es sich hierbei um 12,50 Euro. Dieser Betrag kann durch Spritsparen pro Tankfüllung mehr auf dem Konto bleiben.
  • Wird im Monat dreifach getankt, so können wir diesen Betrag bereits mit dem Faktor x3 multiplizieren. Als Monatseinsparung ergibt sich ein Wert von 37,50 Euro.
  • Das Jahr hat 12 Monate. Um das Einsparpotential im Kalenderjahr zu ermitteln, müssen die 37,50 Euro also noch mit der Anzahl der Monat malgenommen werden. Jährlich können demnach 450,00 Euro eingespart werden.

Wobei die Rechnung auf der Basis erstellt wurde, dass trotzdem drei Mal im Monat getankt würde. Dies könnte jedoch um ein Viertel reduziert werden. Daher noch eine andere Betrachtungsweise.

  • Anstatt 3 Tankfüllungen im Monat werden noch 2,25 benötigt.
  • Dies macht exakt 27 Tankfüllungen im Jahr.
  • Ohne die Methoden zum Spritsparen wären es 36 Tankfüllungen gewesen.
  • Es werden 9 Tankfüllungen eingespart.
  • Jede Tankfüllung kostet durchschnittlich 50,00 Euro, so dass insgesamt 450,00 Euro jährlich eingespart werden.

Auch beim Gegenbeweis wird also das gleiche Ergebnis zum Thema Spritsparen ermittelt. Die 450,00 Euro Ersparnis können besser in einen schönen Urlaub investiert werden.

Spritverbrauch senken – Wie sollte vorgegangen werden?

Um den Spritverbrauch zu senken, gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen, die hiernachfolgend vorgestellt werden sollen.

  • Frühzeitiges Schalten – Es ist sinnvoll bereits bei weniger als 2.000 Umdrehungen den Gang zu erhöhen. Innerorts im fünften Gang zu fahren, ist für die meisten Autos kein Problem. So können ungefähr zwei Liter auf 100 Kilometer eingespart werden.
  • Vorausschauend Fahren – Ein Verhalten, welches schon in der Fahrschule gepredigt wird und durchaus antrainiert werden kann. Der Spritverbrauch kann durch vorausschauendes Fahren gesenkt werden. Denn das Abbremsen und anschließende Beschleunigen wird dadurch verringert. Für eine um ca. 2,5 Prozent längere Fahrzeit spart der Verbraucher, laut ADAC, 220 Euro im Jahr ein.
  • Motor ausschalten – Bei einer Standzeit von über 20 Sekunden lohnt sich das Abstellen des Motors generell. Neuere Modelle können bereits effektiv ab 10 Sekunden Wartezeit abgeschaltet werden. Beim Neustart sollte das Gaspedal nicht betätigt werden.
  • Konstant Fahren – Wer es schafft ei konstantes Tempo beizubehalten, der verbraucht am wenigsten Sprit. Denn es werden weder Beschleunigungen, noch Abbremsungen nötig sein.
  • Gewicht verringern – Jedes Kilo zusätzlicher Ballast im Auto erhöht den Spritverbrauch. Dies gilt insbesondere für Dach- und Heckträger für das Fahrrad. Hier entsteht einerseits Gewicht und andererseits wird der Widerstand erhöht. Wer ohne Fahrrad unterwegs ist, der sollte die Träger abmontieren. Werkzeuge und ähnliches müssen auch nicht ständig im Auto vorhanden sein.
  • Alternativen zum Auto – Zu Fuß gehen, Fahrrad fahren, auf Mitfahrzentralen zurückgreifen, der Bus und die Bahn sind Alternativen, die vor der Fahrt mit dem Auto geprüft werden sollten.
  • Autokauf – Bereits beim Autokauf sollte der Spritverbrauch hinterfragt werden. Auch ein günstiges Auto kann sehr schnell teuer werden, wenn monatlich 40 Euro mehr für Benzin ausgegeben werden muss.
  • Reifendruck – Der für das Auto optimale Reifendruck ist essenziell für den Spritverbrauch. Ein halbes Bar zu wenig und schon nimmt der Verbrauch um sechs Prozent zu! Auch beim Kauf der Reifen sollte auf den Rollwiderstand geachtet werden.

Weitere Tipps zum Spritsparen können gerne in den Kommentaren gepostet werden.

Alternativen zum eigenen PKW

Erst kürzlich sind wir der Frage nachgegangen, ob ein eigenes Auto überhaupt notwendig ist. Dabei wurde festgestellt, dass monatlich eine nicht unerhebliche Summe für den PKW ausgegeben wird. Dieses Geld könnte problemlos auf andere Alternativen der Fortbewegung verteilt werden. Häufig lassen sich in diesem Fall sogar wesentlich mehr Kilometer zurücklegen. Die umweltschonenderen Fortbewegungsmittel stehen dabei im Blickpunkt.

Alternativen zur Fortbewegung

In unserer Aufstellung kamen wir auf 2.370 Euro, die jährlich für das Auto ausgegeben wird. Es muss nochmals darauf hingewiesen werden, dass dieser Betrag eher niedrig geschätzt ist. Aber auch für ungefähr 200 Euro pro Monat können die Alternativen mithalten.

  1. Carsharing: Bei 0,20 Euro den Kilometer könnten exakt 1.000 Kilometer mit Carsharing zurückgelegt werden, wenn von einem monatlichen Betrag von 200 Euro ausgegangen wird, der zur Verfügung steht. Diese Alternative steht jedoch nur in Städten und Ballungsräumen zur Verfügung.
  2. Taxi: Das Taxi ist noch bequemer als Carsharing. Es holt einen ab und dabei muss nicht selber gefahren werden. Dafür ist das Taxi ungleich teurer. Aber beim Taxi kann nicht pauschalisiert werden. Je nach Stadt werden unterschiedliche Preise erhoben. Wir rechnen mit einem Durchschnittswert von 2,25 Euro je Kilometer. Damit kämen wir auf knapp 89 Kilometer bei 200 Euro im Monat. Lohnt sich nur für Personen, die nur sehr wenig mit dem eigenen Auto fahren würden.
  3. Leihwagen: Der Leihwagen kostet ca. 1,00 Euro je Kilometer. Also kann der Fahrer exakt 200 Kilometer mit 200 Euro pro Monat zurücklegen. Dies entspricht der Entfernung für die Fahrten zur Arbeit von vielen Deutschen.
  4. Öffentliche Verkehrsmittel: Ein Jahresticket für Bus und Straßenbahn in der Innenstadt kostet an die 700 Euro. Auch dies ist nach Stadt verschieden. Wer den gesamten Großraum bucht, der bleibt noch immer unter 2.000 Euro. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Reichweite dafür unbegrenzt. Sie müssen für den Kunden aber auch zugänglich sein.
  5. Fahrrad: Das Fahrrad verursacht nur Anschaffungskosten. Hier fallen diese jedoch schon deutlich geringer aus, als die Anschaffungskosten beim Auto. Zumal das Fahrrad häufiger ungebraucht gekauft wird, als das Auto. Es ist eine umweltfreundliche Alternative, die besonders für Sportler interessant ist.

Wer auf den Luxus eigenes Auto verzichten kann, der wird mit einer Mischung aus Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel und Carsharing wohl am besten Fahren! Für alle, die einen Vergleich mit Neuwagen und den hier vorgestellten Alternativen sehen möchten, hat der Focus eben jeden Vergleich in aller Ausführlichkeit angefertigt. Die PKW-Kosten fallen dort deutlich teurer aus als in unserem Beispiel.

Energieersparnis und Sicherheitserhöhung durch den richtigen Reifendruck

Beim Autofahren kann auf vielseitige Weise Energie eingespart und die Sicherheit erhöht werden. Gerade die Reifen bieten ein großes Energiesparpotential.

Der Reifendruck ist ein entscheidender Parameter, wenn es um den Spritverbrauch geht. Ein halbes Bar zu wenig kann den Spritverbrauch um bis zu fünf Prozent steigern. Bereits 0,2 Bar geringerer Druck kann einen permanenten Mehrverbrauch verursachen. Bei 0,6 Bar entsteht ein unnötiger Mehrverbrauch von bis zu 4 Prozent. Neben der Ersparnis kann der fehlende Druck auch dazu führen, dass die Reifen schneller abgenutzt werden. Zudem ist der richtige Reifendruck auch unter sicherheitsrelevanten Aspekten wichtig. Statistischen Erhebungen zufolge ergab sich, dass bei 40% aller Verkehrsunfälle ein zu geringer Reifendruck zu beobachten war.

Auch der Verschleiß erhöht sich deutlich, wenn der Reifen zu wenig Druck aufweist. Bereits 0,4 Prozent sorgen hier für eine 30 Prozent höhere Abnutzung und eine verringerte Lebensdauer. Zudem kann der Reifen beschädigt werden. Ist der Reifendruck zu niedrig, nimmt die Wärmeentwicklung im Inneren des Reifens zu. Daraus resultiert eine Schwächung des Reifenmantels und Beschädigungen können die Folge sein. Im schlimmsten Fall kann der Reifen platzen.

Auch ein zu hoher Reifendruck kann Folgen haben. Zum einen werden Erschütterungen weniger abgedämpft, sodass der Fahrkomfort verringert wird. Außerdem leidet die Manövrierfähigkeit des Fahrzeuges, weil weniger Kontakt zum Boden besteht. Des Weiteren können die Pneus durch Schlaglöcher oder Bordsteine beschädigt werden, wenn der Reifendruck zu hoch ist. Zudem verschleißen die Reifen schneller, denn die Mitte der Lauffläche des Reifens ist einem höheren Druck ausgesetzt. Statistiken zufolge hängt der Verschleiß oft auch mit der Qualität des Reifens zusammen. Günstige Reifenmodelle weisen eine höhere Abnutzung auf. Folglich müssen die Pneus häufiger gewechselt werden und eine vermeidliche Ersparnis gibt es nicht. Hersteller und Händler raten deshalb vor dem Kauf Tests zu lesen, die sich mit der Qualität und Haltbarkeit diverser Markenmodelle auseinandersetzten. Wer dennoch sparen will kann sich neuerdings auch im Internet über Reifenpreise erkundigen. Bekanntestes Beispiel ist hier wohl die Marke Tirendo aus der Werbung mit Sebastian Vettel.

Weiter ist der zu hohe Reifendruck ursächlich für eine erschwerte Lenkung, die das Fahrverhalten negativ beeinflussen kann. Werden mehrere Personen im Fahrzeug befördert, so werden die negativen Folgen noch verstärkt. Fahren regelmäßig mehrere Insassen mit, so benötigen die Reifen einen anderen Druck als wenn nur ein Fahrer fährt. In der Regel sollte hier der Druck 01 -0,2 Bar über dem normalen Wert liegen. Mindestens einmal im Monat und besonders wenn die Jahreszeiten wechseln, sollten die Pneus überprüft werden.

Die korrekten Werte für den Reifendruck befinden sich in der Regel auf dem Tankdeckel. Hier verrät ein Aufkleber den richtigen Reifendruck. Außerdem befinden sich Angaben dazu in der Bedienungsanleitung des Fahrzeuges.