Author Archives: Inna

Elektroauto-Infografik: Die nationalen Märkte im Vergleich

Eine Einmal-Prämie von bis zu 4.000 Euro pro Autokäufer vom Staat und von der Autoindustrie, doch das Projekt „Elektroautos auf deutschen Straßen“ mag noch nicht so recht Fahrt aufnehmen. Das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 rund 1 Millionen Fahrzeuge mit Elektromotor auf die Straßen zu bringen, scheint derzeit in weiter Ferne, was vermutlich nur zum Teil an der noch nicht ausgereiften Technik liegt.
Aktuell sind in Deutschland gerade einmal 55.000 Autos unterwegs – lediglich ein Bruchteil von dem, was von Regierung und Autobauern anvisiert wird. In anderen Ländern sieht es hingegen schon besser aus, wie die unten stehende Infografik zeigt.
Vergleichen Sie die verschiedenen Ländern miteinander: Werfen Sie einen Blick auf die verschiedenen staatlichen Förderungen und den aktuellen Stand der jeweiligen nationalen Märkte für E-Autos.

Elektromobilität im Alltag

Europäische Länder und Städte auf dem Weg zur Elektromobilität

Viele Autofahrer denken über die Abschaffung ihre Gebrauchtwagens zugunsten eines Elektroautos nach und fragen sich in diesem Zusammenhang: Wo kann ich mein Auto verkaufen? Steuererleichterungen und andere Anreize haben in den letzten Jahren zu einem Anstieg der in der Bundesrepublik verkauften Elektroautos geführt. Doch im europäischen Vergleich hinkt Deutschland noch hinterher: Während sich die Anzahl der Neuzulassungen in Europa (185.000) im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr verdoppelte, stieg sie in Deutschland lediglich um 79 Prozent (23.500).

Meistverkaufte Elektroautos in Europa

Die meistverkauften Elektroautos in Europa waren im ersten Quartal 2016 der Renault ZOE (Anteil: 12,6 Prozent), der Nissan Leaf (10,8 Prozent) und der Volkswagen e-Golf (6,3 Prozent), der Teslas Limousine Model S auf den vierten Platz verdrängte (5,0 Prozent).

Welches Land bietet die größten Steuervorteile für Elektroautos?

In 21 europäischen Ländern gibt es zahlreiche Steuervorteile und Förderungen. Aktuell ist die Anschaffung in Frankreich (bis zu 6.300 Euro Förderung plus Steuerbefreiung) besonders lohnenswert. In Schweden gibt es bis zu 4.300 Euro vom Staat und Steuererleichterungen für Firmen und Privatpersonen und in Großbritannien sind Elektroautos von der KFZ-Steuer befreit. In Deutschland gibt es beim Neuerwerb eine Prämie von bis zu 4.000 Euro.

Aufladestationen

Aufgrund der noch relativ begrenzten Reichweite von Elektroautos spielt die Verfügbarkeit von Aufladestationen eine große Rolle. Aktuell gibt es in Europa rund 30.000 Ladestationen, knapp 5.000 davon in Deutschland.

So bereitet sich Deutschland auf die Elektromobilität vor

Die deutsche Bundesregierung will bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf deutsche Straßen bringen. Um dieses ambitionierte Ziel umzusetzen, wurde die „Nationale Plattform Elektromobilität“ (NPE) gegründet, die Deutschland als internationalen Leitanbieter und Leitmarkt etablieren möchte.

Sie wollen künftig auch elektrisch fahren? So gelingt der Umstieg

Um auf ein Elektroauto umzusteigen, sollten Sie über einen eigenen Stellplatz verfügen, an dem das Auto über Nacht aufgeladen werden kann. Viele Besitzer von Elektroautos leben in oder im Umkreis einer Großstadt. Dort ist die Dichte der Aufladestationen in der Regel am größten.

Elektroauto im Alltag

Elektrisch durch den Alltag

Sie bleiben mit Ihrem Elektroauto stehen und finden keinen Stromanschluss.
Dieses Bild zaubert bei vielen deutschen Autofahrern Schweißperlen auf die Stirn. Zu Unrecht, denn die Anzahl der „Elektro-Tankstellen“ wächst stetig, mittlerweile sind es über 5500 im Bundesgebiet, wobei die privaten Ladestationen noch gar nicht mitgerechnet sind. Technisch sind die Elektro-Flitzer bereits heute auf dem gleichen Stand wie Benziner, einige Unterschiede existieren allerdings im Alltag.

Energie tanken

Wenn Sie ein Elektroauto besitzen, sollten Sie regelmäßig einen Blick ins Internet werfen und sich über die Standorte von „E-Tankstellen“ informieren oder sich einfach die entsprechende App auf dem Smartphone installieren. Ein Elektroauto kann praktisch an jeder Steckdose aufgeladen werden, an speziell dafür errichteten “Zapfsäulen” mit höherer Voltzahl geht es aber erheblich schneller, wobei die Ladedeauer von der Voltzahl und der Ladekapazität des Autos abhängig ist.

Die Reichweite von Elektroautos wächst stetig und ist von Modell zu Modell verschieden. So soll der “Tesla S” nach Herstellerangaben mit einer vollen Batterie über 500 Kilometer weit kommen, der “Renault Zoe” 210 Kilometer. Mit voll aufgeladener Batterie können Sie ganz entspannt die Vorteile eines Elektroautos genießen: Die schnelle Beschleunigung, das fast geräuschlose Dahingleiten und natürlich das Bewusstsein, kein CO2 in die Umwelt abzugeben. Wie bei jedem Auto sollten Sie sich vor der ersten Fahrt mit der Technik des Autos vertraut machen, also vorab auch prüfen, wie der Stromstecker gehandhabt werden muss, damit der Energietransfer problemlos gelingt. So ist es beim „Tesla S“ nötig, den Stecker nach dem Einstöpseln um 180 Grad zu drehen. Das Kennenlernen des Autos ist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen und die Technik wird Ihnen beim Kauf ausführlich erklärt. Wichtig ist, dass Elektroautos weniger wartungsanfällig sind als herkömmlich betriebene PKW, da störanfällige Teile wie Getriebe oder Anlasser nicht benötigt werden.

 

Bei längeren Fahrten ist es sinnvoll, sich nicht lediglich auf das Navigationsgerät zu verlassen, dass Ihnen die Stromtankstellen anzeigt, sondern sich vorab über die E-Tankstellen auf der geplanten Route zu informieren, per App, Internet oder Karte. Beachten Sie, dass die auf dem Bordcomputer angezeigte Distanzreichweite nicht immer ganz erreicht wird, sondern je nach Fahrstil geringer ausfallen kann. Achten Sie auf den Zustand Ihrer Batterie, nach einigen Jahren verlieren diese an Leistung und verringern dadurch die Reichweite beim Fahren. Bei vielen Autobauern ist die Batterie nur gemietet und bei Leistungsverlust wird diese einfach ausgetauscht.

 

Vorteile von E-Autos

 

Die Nutzung von E-Autos bietet viele Vorteile, so können Sie mittlerweile mit einem Elektroauto in einigen deutschen Städten in der Innenstadt sogar kostenlos parken – ein spezielles „E- Nummernschild” vorausgesetzt. Weiterhin ist auch die Nutzung der Busspur möglich, wenn es die zuständige Kommune erlaubt. Dank der Emissionsfreiheit und Lautlosigkeit sind auch bestimmte Zufahrtsbeschränkungen in deutschen Innenstädten für Elektroautofahrer nicht bindend. Nach dem Gesetz  Ein Elektroauto hat viele Vorteile gegenüber einem konventionell angetriebenen PKW und wird vom Staat durch Befreiung von der KFZ-Steuer begünstigt. Durch die rasante Verbreitung von E-Tankstellen sind Elektroautos den Benzinern oder Dieselfahrzeugen mittlerweile im Alltag absolut ebenbürtig.

Quelle: http://www.wirkaufendeinauto.de/magazin/elektromobilitaet

Ich finde keine Kontaktmöglichkeit für Nutzer xy

Nutzer kann man grundsätzlich nur über Ihre eingestellten Inserate kontaktieren. Denn eine Anfrage bezieht sich ja immer auf eine bestimmte Fahrt. Wenn der Nutzer keine Inserate online hat, können Sie ihn nicht leider kontaktieren. Auf diese Weise wird zum einen die Gefahr reduziert dass jemand Spam-Anfragen erhält (Anfragen, die nichts mit gemeinsamen Fahrwunsch zu tun haben) zum anderen fragt unser System nach 3 Tagen automatisch nach, ob die Anfrage zu einem Erfolg, also zu einer Fahrgemeinschaft geführt hat. Für uns ist das – ohne verpflichtendes Buchungssystem – die einzige Möglichkeit, Feedback darüber zu erhalten, wie viele Fahrten wir vermitteln können. Und das wiederum benötigen wir dringend für unsere Kunden, die für den Service bezahlen, der für die Nutzer kostenlos ist.

Es gibt auch beim Inserat keine Möglichkeit den Nutzer zu kontaktieren? Dann hat dieser Nutzer angekreuzt, dass er nicht per E-Mail kontaktiert werden will UND keine Telefonnummer angegeben. Er ist also gar nicht kontaktierbar. Ein automatisch regelmäßig laufendes Skript informiert alle solchen Nutzer über diese Tatsache. Ob diese es dann ändern, bleibt natürlich denen überlassen. Oder sollten wir ein Ultimatum setzen und solche nicht-kontaktierbaren Nutzer dann löschen?

Aral Card Service: Passende Angebote für jede Zielgruppe

Der Einsatz von Tankkarten vereinfacht die Abrechnung und schafft gleichzeitig Transparenz – bei der dienstlichen Fahrzeugnutzung sind sie deshalb die erste Wahl. Aral bietet unter dem Namen „Aral Card Service“ auf der Webseite www.aralcard.de gleich drei unterschiedliche Tankkarten an, um Kunden mit großen wie kleinen Fahrzeugflotten gerecht zu werden. Eine einfache und übersichtliche Verwaltung zeichnet hier alle Karten aus, doch wo liegen die Unterschiede?

Die Beliebteste: Aral CardPlus

Besonders flexibel zeigt sich die beliebteste Tankkarte, die Aral CardPlus: Hier kann im Vorfeld gewählt werden, zu welchen Käufen jede einzelne Karte berechtigt ist. So ist eine Beschränkung auf das Betanken von Dieselfahrzeugen möglich, ebenso können aber auch weitere Leistungsbausteine einzeln freigeschaltet werden. Dazu gehören Schmiermittel und Frostschutz sowie die Wagenpflege oder gar Einkäufe im Shop. Wer einen nachhaltigen Fuhrpark besitzt, sollte sich ebenfalls für die CardPlus interessieren: Die Betankung von Erdgasfahrzeugen ist auf Wunsch auch möglich. Über ein Online-Portal kann die Kartennutzung eingesehen und analysiert werden, sodass ein Missbrauch durch Mitarbeiter nicht verborgen bleibt.

Perfekt für das Transportgewerbe: Aral CardTruck

Die Aral CardTruck hingegen richtet sich an die Betreiber einer größeren Lkw-Flotte, wodurch noch weitere Funktionen zur Verfügung stehen. So kann der aktuelle Dieselpreis an allen Aral-Zapfsäulen eingesehen werden. Damit ist es möglich, die Betankung entsprechend der Route zu planen und sich die günstigste Tankstelle herauszusuchen. Im Ausland ist zudem die Entrichtung der Maut via CardTruck möglich – damit wird die Bezahlung schnell und komfortabel erledigt. Die Betankung eines Lkw geht mit hohen Werten einher, die Sicherheit erhält dann einen entsprechend größeren Stellenwert. Um Missbrauch durch Unbefugte zu verhindern, wird bei der Zahlung ein individueller PIN-Code abgefragt. Bei Verlust ist es natürlich sofort möglich, die CardTruck zu sperren. Darüber hinaus bietet das Aral-Onlineportal auch die Möglichkeit, Verbräuche zu errechnen, sofern die Fahrer bei der Betankung den Kilometerstand des Fahrzeugs angeben. Mit diesen Ergebnissen kann das Unternehmen dann feststellen, ob die eigenen Lkw auch verbrauchsoptimal bewegt werden.

Für die kleine Fahrzeugflotte: Aral CardKomfort

Auch bei einer sehr kleinen Flotte hält Aral eine passende Lösung bereit: Die Aral CardKomfort ist speziell dann attraktiv, wenn maximal fünf Fahrzeuge via Kartenzahlung betankt werden sollen. Zu den besonderen Merkmalen zählen der sehr günstige Preis sowie die übersichtliche Abrechnung. Für alle genutzten Karten erhalten die Kunden eine zentrale Monatsrechnung. Natürlich können die Leistungen, die durch die CardKomfort in Anspruch genommen werden dürfen, detailliert ausgewählt werden: Werden die Fahrzeuge auch für Kundenbesuche genutzt, könnte die Fahrzeugwäsche an Bedeutung gewinnen. Auf Wunsch kann dieser Service an rund 2.500 Aral- und BP-Tankstellen genutzt werden. Für Vielfahrer ist zudem der Aspekt des vergünstigten Dieselpreises interessant, pro Liter wird dabei nämlich ein Cent eingespart.

Fazit: Für jeden Kunden das passende Angebot

Individuell wählbare Leistungen, Sicherheit, Komfort und Transparenz – alle drei Angebote zeigen Gemeinsamkeiten. Durch zusätzliche Leistungen wie die Mautzahlung im Ausland bei der CardTruck oder den vergünstigten Dieselpreis der CardKomfort wird zudem ein Mehrwert geschaffen, der das einzelne Angebot für die jeweilige Zielgruppe noch attraktiver werden lässt.

 

Trustami – der der digitale Vertrauensausweis

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass wir gemeinsam mit Trustami daran getüftelt haben, euch die Fahrtauswahl und das Fahrerlebnis noch angenehmer zu gestalten.
Dafür stellen wir euch ab sofort exklusiv und kostenlos das Trustami Widget zur Verfügung! Mit Trustami könnt ihr all eure verschiedenen Online Bewertungen (z.B. eBay oder Airbnb) mit eurem Social Media Accounts (z.B. Facebook, XING oder LinkedIn) verknüpfen und in einem digitalen Vertrauensausweis vereinen. Mit einem von Trustami berechnetem Vertrauensscore kann dann die Vertrauenswürdigkeit auf dem MiFaZ-Profil angezeigt werden und die Chancen auf eine zuverlässige Buchung und Mitfahrmöglichkeit steigen deutlich an. Da wir bei MiFaZ einen hohen Anspruch auf die Einhaltung des deutschen Datenschutzes legen, ist Trustami mit den höchsten Datenschutz- und -sicherheitsstandards eine sehr gute Wahl. Denn bei Trustami hat der Nutzer die volle Datenhoheit und kann beruhigt sein, dass diese Daten nur vom Nutzer gesteuert angezeigt werden können. Holet euch jetzt euer Trustami Widget mit einer sehr einfachen und schnellen 1-Klick-Registrierung in euren Konto-Einstellungen auf dem MiFaZ-Profil und lasst uns gemeinsam das Vertrauen bei MiFaZ noch weiter erhöhen!

Mein Eintrag wird nicht gefunden

Wenn Sie eingeloggt sind und nach Ihrem eigenen Eintrag suchen, finden Sie diesen nicht. Denn das ist Ihr eigener Eintrag. Diesen filtern wir natürlich raus, denn Sie wollen doch nicht mit sich selbst eine Fahrgemeinschaft gründen? Wenn Sie prüfen wollen, ob Ihr Eintrag denn auch tatsächlich gefunden wird, dann loggen Sie sich einfach aus und suchen dann nochmal!

Von wegen gesund – zu viel Zucker bei Frühstücksprodukten

In vielen Produkten für das Frühstück ist viel zu viel Zucker enthalten. Das gefährliche an diesen Produkten ist, dass die Zuckermenge nicht sofort ersichtlich ist. Im Gegenteil, viele Produkte werden als gesund für Kinder bezeichnet, was viele Eltern zu einem schnellen Kauf ohne nachzudenken verleitet. Utopia hat sich dieses Themas angenommen und ein paar gesundere Alternativ-Cerealien vorgestellt. Die enthalten  einen Zuckeranteil von unter 10%. Mehr unter:  Kellogg’s & Co.: Zuckerbombe zum Frühstück

 

Ausgebrannt – von Andreas Eschbach

vor 3 Jahren drückte mir ein Kollege das Buch „Ausgebrannt“ von Andreas Eschbach in die Hand mit dem Kommentar, ich müsse es unbedingt lesen, denn in dem Buch betreibt auch eine Frau erfolgreich eine Mitfahrzentrale. Die Zeit, einen Roman zu lesen fand ich aber erst kürzlich und so komme ich erst jetzt dazu meiner Begeisterung zu diesem Buch Ausdruck zu verleihen. Spannend geschrieben geht es letztlich um die Frage, was passiert, wenn uns das Öl ausgeht, d.h. wenn z.B. der sog. Peak-Oil erreicht ist. WIE sehr abhängig unsere Welt vom Öl ist, wurde mir erst durch Lesen dieses Buches bewusst. Und wie verheerend die Auswirkungen sein können (werden?) wenn z.B. eines der größten Ölfelder in Arabien zusammenbricht. Das Buch beruht sämtlich auf wahren Fakten (ok, ich hab sie nicht nachrecherchiert und vertrau da dem Autor) nur eben die Story drumrum ist Fiktion, die aber irgendwo auch wahr werden könnte. Bewusst machte mir das Buch auch, dass z.B. in Amerika die Menschen in den vielen Vorstädten noch viel abhängiger vom Auto sind als wir. Wir können notfalls unsere Einkäufe zu Fuß oder mit dem Rad erledigen. Die Frage ist, was man dann noch einkaufen können wird, wenn z.B. Düngemittel und Plastik nur mit Öl hergestellt werden können?

Man erfährt viele weitere Zusammenhänge, Wissen über die Ölgewinnung bis hin zu Verschwörungstheorien – alles so nebenbei, ohne das Gefühl zu haben Bildungslektüre zu lesen. Ich habe das Buch von Anfang bis Ende genossen und was bleibt ist die Frage, ob ich lieber schnell noch einen Survivalkurs besuche, nur für den Fall des Falles?…

Klare Leseempfehlung: